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Es ist eigentlich selbstverständlich - wir erinnern auch nur daran -: die Naturschutzgebiete müssen besonders pfleglich behandelt werden. Und wenn alle Wege zugewachsen sind, dann hat das vielleicht einen guten Grund....

Also: bitte auf den ausgewiesenen Wegen bleiben.

Saubach- und Niedgesbachtal

Ein ausbedehntes Naturschutzgebiet erstreckt sich zwischen Seelenberg und Finsternthal längs der beiden Bachläufe. Zugänglich ist das Gebiet von diesen beiden Orten oder von Mauloff aus. Ein befestigter Weg, von Finsternthal ausgehend, erschließt einen Teil der Täler. In diesen typischen Taunus-Wiesentälern mit ihren Magerwiesen findet man u.a. Knabenkraut. Bitte auf dem Weg bleiben – auch beim Fotografieren.

Dietrichsgrund

Zwischen Diedenbergen bei Hofheim und Wallau zieht sich der Dietrichsgrund mit seinem Naturschutzgebiet den leicht ansteigenden Hang hinauf. Man erreicht das Gebiet jedoch einfacher aus der anderen Richtung: Wo der Wanderweg „blauer Punkt“die Straße Diedenbergen – Langenhain kreuzt, stellt man das Auto ab, folgt dem Weg ca. 600 m – der Wanderweg biegt bereits vorher ab –, biegt dann links ab in einen Fahrweg und gelangt so in das Naturschutzgebiet. Zu sehen gibt es seltene Pflanzen, z. B: Schachtelhalme. Hier rasten auch Zugvögel während ihres Flugs nach Süden.

Altenhainer Tal

Das Altenhainer Tal zieht sich von Bad Soden nach Altenhain. Starten kann man z.B. am Schwimmbad in Bad Soden. Auf den Feuchtwiesen und Auen am Sulzbach wachsen seltene Pflanzen. Besonders beeindruckend ist die Blüte der vielen verwilderten Kirschbäume im Frühling. Weglänge ca. 2 km.

Arboretum

Zwischen Sulzbach und Eschborn versteckt sich ein bemerkenswerter Naturraum: das externer Hyperlink in neuem Fenster ffnen Arboretum, eine Zusammenstellung von Bäumen und Sträuchern aus völlig unterschiedlichen Lebensräumen, aus dem Himalaya, dem Kaukasus, Japan usw. Diese Waldparklandschaft ist für jeden Naturliebhaber ein Muss. Vor dem Besuch kann man sich im Internet über die Natur-Gegebenheiten informieren. Anfahrt z.B. über die S–Bahnstation Sulzbach oder über die Eschborner Straße, oder auch vom S-Bahnhof Eschborn aus. Für Ruhepausen sind Bänke mit Tischen aufgestellt. Interessant: das Infozentrum des Hessenforsts.

Riedelbacher Heide

Ungewöhnlich für den Taunus ist die Heidevegetation bei Riedelbach (Weilrod). Vom Parkplatz „Kreuzerstein“ erreicht man das Gebiet etwa nach einem km, Wanderwegkennzeichnung „liegendes V“. Von hier aus lohnt eine Wanderung durch den alten Hochwaldbestand zum Eichelbacher Hof (Öffnung an Wochenenden und mittwochs, nachfragen!) Auch von Neuweilnau im Weiltal aus gelangt man auf markiertem Weg („schwarzer Keil“) durch das Schnepfenbachtal in das Naturschutzgebiet, ca. 4 km.(s. Auch Wandervorschlag 1).





Wiesentäler mit Fischteichen: Schnepfenbach-, Cratzenbach- und Eichelbachtal

Cratzenbach, ein kleines Dörfchen im Hintertaunus, erreicht man aus dem Weiltal aus. Rod an der Weil und Neuweilnau liegen direkt im Weiltal. Von diesen drei Orten ziehen sich Wiesentäler nach Südwesten zu dem langgestreckten Bergrücken hin, auf dem eine uralte Straße läuft. Hier trifft man auf Feuchtwiesen, kleine Bäche und naturnahe Teiche, nichts Spektakuläres aber idyllisch.

Kubacher Höhle

Wenige km vor Weilburg, am Ortsrand von Kubach, gibt es ein Naturwunder, das so gar nicht in den Taunus zu passen scheint: eine externer Hyperlink in neuem Fenster ffnen Schau-Kristallhöhle mit bis zu 30 m hohen Hallen. Unser Tipp: Der Besuch ist gut mit einem Ausflug nach Weilburg oder Braunfels zu kombinieren.

Emsbachtal

Am südlichen Ende von Oberems, das man kurz nach Glashütten erreicht, hält man sich auf der linken Talseite, auf dem Emsbachtalweg. Hier liegt ein Feuchtgebiet mit seltenen Schilfarten, das unter Naturschutz steht.

Schutzgebiet Hühnerbergwiesen und Froschteiche.

Von den Parkplätzen bzw. der Haltestelle Hohemark geht es 1,5 km entlang des Hauptwanderwegs Richtung Kronberg, Markierung u.a. „Rahmen“. Unweit der Ravensteinhütte – benannt nach dem Gründer des Taunusklubs – liegen die Froschteiche. Besonders im Frühling hört man, warum diese Teiche so heißen. Ca 1 -2 km westlich erreicht man das Schutzgebiet unterhalb des Hühnerbergs mit verschiedenen Orchideenarten, z.B. dem breitblättrigen Knabenkraut.

Dombachtäler

Nördlich der Tenne (zwischen Schmitten und Bad Camberg) - früher gab es hier einmal ein Gasthaus - lädt ein umfangreiches Talsystem, das nach Dombach hin entwässert, zum Besuch ein. Teile stehen unter Naturschutz. Zugang über markierte Wege „schwarzer Punkt“ oder „schwarzer Keil“, dann aber weiter mit eigener Wanderkarte. In dem Gebiet findet man auch schöne Plätze zum Ausruhen und Verweilen.