Altkönig-Gipfel    Kaisertempel    Pferdskopf    In und um St. Ursula in Oberursel    Die Streitbuche    Die Falkensteiner Burg und der 3-Burgen-Weg    Hirschhöhe bei Rod am Berg    Das Taunus-Informationszentrum an der Hohemark    Der Marmorstein    Über Bergpfade zum Zacken    Eichelbacher Hof    Der Burgberg in Altweilnau    Weiltalblick am Wanderweg zwischen Gemünden und Neuweilnau

Am externer Hyperlink in neuem Fenster ffnen Goldgrubenfelsen hat man nie Gold gefunden (obwohl man es mehrfach versucht hat) und der Marmorstein besteht nicht aus Marmor sondern aus Taunusquarzit. Dieses harte, an Bruchkanten helle und glänzende Gestein bildet Kämme und Kuppen im Taunus, zum Teil klippenartig. Der Herzberg und der Bleibeskopf bestehen aus dem gleichen Gestein.

 

Die steil aufragende Marmorstein war schon früh ein Wanderziel im Taunus. Die erste Taunus-Wanderkarte kennzeichnet ihn am Weg von der Elisabethenschneise vorbei an der Luthereiche zur Saalburg: „Prachtvolle Felspartie. Zuletzt beschwerlich!“, so lautete der Kommentar. Dieser Weg, der König-Wilhelms-Weg, ist auch heute richtig, will man von Bad Homburg kommend zum Marmorstein (Kennzeichnung Rotes Kreuz) laufen. Leichter geht es von der Saalburg aus, vorbei am Gasthof an der Saalburg und der Jupitersäule geht es ohne allzu viele Steigungen zum Ziel.

 

„Schönes Wetter sollte es schon sein, denn dann sieht man bis zum Spessart und Odenwald“. Das geben wir gern weiter. An Einkehrmöglichkeiten mangelt es nicht: z. B. der Herzberg-Gasthof für Aufstiegswillige, der Hirschgarten für Tierfreunde.

 

Ausgewählt von:

Eberhard Schrimpf, Grafiker und Büchergestalter aus Usingen