Altkönig-Gipfel    Kaisertempel    Pferdskopf    In und um St. Ursula in Oberursel    Die Streitbuche    Die Falkensteiner Burg und der 3-Burgen-Weg    Hirschhöhe bei Rod am Berg    Das Taunus-Informationszentrum an der Hohemark    Der Marmorstein    Über Bergpfade zum Zacken    Eichelbacher Hof    Der Burgberg in Altweilnau    Weiltalblick am Wanderweg zwischen Gemünden und Neuweilnau

„Lieblingsplätze habe ich einige – versteht sich – im Hochtaunus ist es die externer Hyperlink in neuem Fenster ffnen Burgruine Falkenstein.“ Da stimmen Stefan Jung sicherlich viele Taunuskenner zu. Man erkennt den Burgturm aus großer Entfernung sogar südlich des Maines. Umgekehrt hat man an klaren Tagen eine grandiose Fernsicht von hier oben. Der Anstieg von Königstein oder Falkenstein aus ist anspruchsvoll, aber es lohnt sich: Außer dem Turm und den Resten der Burg sollte man sich noch ganz in der Nähe die Bodenplatte der Vorgänger-Feste, Burg Nürings, ansehen und den Dettweiler-Tempel besuchen.

 

Der aus Grünschiefer bestehende Burgberg gehörte schon früh zu den wichtigsten Wanderzielen im Taunus, Anreise mit dem Fuhrwerk („kühn emporstrebende Felsen, romantische Lage und prachtvolle Aussicht“, Taunusführer von 1871). Als Kronberg dann ab1874 mit der Bahn von Frankfurt aus erreichbar war, gehörte Falkenstein zum festen Programm jeder Wandergruppe.

 

Allen, die gern zu Fuß unterwegs sind, sei der Besuch der Falkensteiner Burg in Verbindung mit dem 3-Burgen-Weg (Markierung) empfohlen. Der neue Rundweg führt über die Kronberger-, Königsteiner- und die Falkensteiner Burg, 11km lang, Höhenunterschiede 110m, eine Tour, die Burgen, eindrucksvolle Ausblicke und kopfsteingepflasterte Straßen mit viel Wald verbindet.

 

Ausgewählt von:

Stefan Jung, Redakteur bei der Taunuszeitung, Verfasser der 2013 erschienenen Bücher „Wandern auf dem Limeserlebnispfad“ und „Wandern im Taunus“