Start in Monschau-Höfen
Auf dem Wildnis-Trail
Hochebene nahe Wüstung Wollseifen
Brettersteig im Hohen Venn

Start in Monschau-Höfen

Vom 25.5. - 28.5.2012 war der Taunusklub Niederreifenberg in der Nordeifel und im Hohen Venn (Belgien) auf Wandertour.

Mit PKW's fuhren 36 teilnehmende Wanderfreunde nach Simmerath-Einruhr am idyllischen Rursee, wo das gebuchte Hotel ?Seemöwe? direkt am Seeufer bezogen wurde.

Nach der Mittagspause wurde nach Monschau gefahren, wo schon zwei Stadtführer auf die Wanderer warteten, um mit den Gruppen die Tour ?Monschau zum anbeißen? zu unternehmen. Neben den vielen wunderschönen Gebäuden aus der wohlhabenden Zeit, als Monschau mit seinen feinen Webwaren sehr reich geworden war, standen auch kulinarische Köstlichkeiten, wie Senf, Printen und andere regionale Produkte zur Verkostung bereit.

Am 26.5.2012 ging es dann zur ersten Tour auf dem Wildnis-Trail von Monschau-Höfen nach Einruhr über 24,7 km. Das Gebiet gehört zum Nationalpark Eifel, dem einzigen Nationalpark in NRW, wurde im Jahre 2006 eingerichtet und ist seitdem weitestgehend der Natur belassen. Unter der fachkundigen Führung ...

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Mit dem Schiff zum Geysir
Auf dem Netterundweg in Weißenthurm

Mit dem Schiff zum Geysir

Der Taunusklub Usingen besuchte am 13. Mai 2012 per Bustour und Wanderung den höchsten Kaltwassergeysir der Welt in Andernach.

Die 25 Wanderer fuhren zunächst in früher Stunde mit dem Bus von Usingen bis Weißenthurm am Rhein. Hier begann die Wanderung auf dem 8 km langen Netterundweg durch ein wildromantisches Bachtal, mit herrlichen Ausblicken auf die Ausläufer der Eifel.

Nach kurzer Stärkung aus dem Rucksack fuhren die Wanderer um die Mittagszeit zum Geysir-Erlebniszentrum in Andernach am Rhein. In der spannenden Informationsschau und Mitmachausstellung rauschte, blubberte und gluckerte es in allen Räumen. Nach der Illusion im Erlebniszentrum ging es aufs Schiff. Es brachte die Tauniden zur Halbinsel Namedyer-Werth, wo man die 60 m hohe Wasserfontäne des Kaltwassergeysirs live erleben konnte.

Nach Rückkehr von der Insel ging es in Andernach zu Endrast und Einkehr ins Restaurant ?Am Bollwerk, so daß man gegen 20:00 Uhr in Usingen die erlebnisreiche Kultur- und Wanderreise be...

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Jens Scheller (Treppe) und die Taunusklub - Kulturwarte

Jens Scheller (Treppe) und die Taunusklub - Kulturwarte

Am 14. April 2012 besuchten auf Einladung des Hauptkulturwartes der Taunusklub, Herrn Gregor Maier, die Kulturwarte und Vorsitzenden der Taunusklub - Mitgliedsvereine den Hessenpark in Neu Anspach.

Unter Führung des Geschäftsführers des Hessenparks, Herrn Jens Scheller, wurde ein Rundgang durch den Park gemacht und Herr Scheller stellte vor und erläuterte, welche Neuerungen im Hessenpark in absehbarer Zukunft zu erwarten bzw. vor der Vollendung sind.

Selbstverständlich gehörte die Besichtigung des Taunus-Hauses (Hofreite Jäger) zum Programm. Bekanntlich unterhält der Taunusklub in diesem Haus eine Dauerausstellung, bei der auch an jedem 2. und 4. Wochenende im Monat Mitglieder aus den Taunusklub - Mitgliedsvereinen anwesend sind und den vielen Besuchern gerne zur Ausstellung und der Arbeit des Taunusklub Auskunft geben.

Dieser freiwillige und ehrenamtliche Dienst der Taunusklub - Mitgliedsvereine hat sich seit einigen Jahren sehr bewährt, gibt es doch die Möglichkeit, den Taunusklub...

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Schachblume (Fritillaria meleagris)
Burgruine Homburg

Schachblume (Fritillaria meleagris)

Die Schachblume (Fritillaria meleagris) lockte uns für drei Tage nach Gemünden, wo diese seltene Art im April zu tausenden in den Wiesen des Sinntals blüht. Eine Landschaftsführerin des Naturparks Spessart führte uns an die richtigen Stellen und erfreute uns mit ihrem interessanten Vortrag.

Aber noch mehr seltene Frühjahrsblüher kommen in der Gegend um Gemünden vor. So blühten jetzt z. B. auch die Küchenschellen und das Adonisröschen, die beide Trockenwiesen bevorzugen. Nicht zu vergessen die Schlüsselblumen, die hier kaum vorkommen und dort überall an den Straßen und auf den Wiesen blühen. Sie erinnerten uns an Kinderzeiten, als es möglich war, auf den Wiesen Schlüsselblumen zu großen Sträußen zu pflücken.

Auch der Biber ist im Sinntal wieder heimisch. Ihn wollten wir aufspüren, aber natürlich benötigt man dazu Zeit und Geduld. Aber seine Spuren waren überall präsent. So hat er Staudämme gebaut, bereits viele Bäume angenagt oder gefällt, eine Biberrutsche führte über die Uferbös...

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Dr. Scheibe wandert immer in originalgetreuer Uniform

Dr. Scheibe wandert immer in originalgetreuer Uniform

Am Samstag 14.04.2012 fand unter dem Motto ?220 Jahre Französische Revolution im Rhein-Main-Gebiet? eine interessante Wanderung mit Herrn Dr. Mark Scheibe (Schinderhannes-Experte) statt, der die Führung übernommen hatte.

Treffpunkt war um 14:00 Uhr an der katholischen Kirche (Hl. Dreifaltigkeit) in Fischbach ? Friedhof Fischbach - über den Rettershof ? Schneidhain ? Bangert ? Woogtal - nach Königstein (Kurpark - Fußgängerzone).

Die Wanderung war eine historische Zeitreise mit dem Thema ?220 Jahre Französische Revolution im Taunus ? Geschichten vom Fischbacher Kirchenraub, Patrioten mit faulen Eiern bis hin zu den hungrigen Kosaken?.

Herr Dr. Mark Scheibe (Jurist und Hobbyhistoriker) hat durch seine Forschung zur Kriminalität am Rhein zur Zeit der Französischen Revolution und Napoleons immer wieder begeistern können.

Mit der erstmals vollständigen Aufarbeitung der Lebensgeschichte des Verbrechers Johannes Bückler, genannt Schinderhannes (1779 ? 1803) reicht seine Publikationstätigk...

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Blick über den See
Wandergruppe unterwegs

Blick über den See

Am Ostermontag, dem 9.4.2012, brach der Taunusklub Nied zu einer Wanderung an den Edersee auf.

Im Bus wurden schon die ersten Infos ausgeteilt.

Auch der Osterhase ließ nicht lange auf sich warten und brachte jedem eine kleine Überraschung.

Gut gelaunt begann die Tour mit der Besichtigung von Schloss Waldeck.

Über schmale Pfade führte der Weg dann bis zur Staumauer.

Der Wettergott hatte auch ein Einsehen und somit kamen alle trockenen Fußes unten an.

Mit dem Bus ging es dann zum Baumkronenweg, der nur wenige km entfernt begann. Hoch oben über den Wipfeln konnte die schöne Landschaft bewundert werden. Auch wurde entlang der Strecke über so manches heimische Tier aufgeklärt.

Zum Abschluss ging es in das Hotel Ederaue, wo bei einem guten Essen der Tag ausklang.

Alle Teilnehmer waren sich einig, dass es eine gelungene Osterhasen - Wanderung war.

Wanderführer: Roland Kühnl und Elvira Koch

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Blick auf die Wanderroute
Fotogenes Wildschwein am Kühkopf

Blick auf die Wanderroute

Unter der Wanderführung von Margot Brunner, Arturla Jüling und dem Kühkopf-Experten Reinhold Kleber fuhr der Taunusklub Köppern zu Hessens größten Naturschutzgebiet Kühkopf.

Herr Kleber erklärte der Wandergruppe wie sich im Laufe der Jahre die Flora und Fauna durch den wechselnden Wasserstand im Polder angepasst hat.

Die lang herunter hängenden Lianen an den hohen blattfreien Laubbäumen vermittelten das Gefühl, gleich schwingen sich Tarzan und Jane von Baum zu Baum.

Hoch über uns zogen die Schwarzmilane ihre Kreise, und die Fischreiher flatterten über den Altrhein, ein Storch stolzierte am Ufer entlang auf der Suche nach Nahrung.

Das Wildschwein im nahen Gehölz ließ zwar sich ablichten, brummelte aber beim näher kommen.

Bei der Mittagsrast am Muschelstrand wurden die Lastkähne bewundert, die in Richtung Holland und Basel steuerten.

Vorbei an den Kilometer langen Bärlauchwiesen und den frisch gepflanzten Apfelbäumen landeten wir im Infozentrum "Hofgut Guntershausen". Nach ...

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Start und Ende am steinernen Torborgen
Einkehr in der Laukenmühle

Start und Ende am steinernen Torborgen

Los ging es am 22.03.2012 um 9:00 Uhr mit dem PWK vom Kirchplatz Münster nach Hofheim – Autobahn Wiesbaden – Ausfahrt Kiedrich – ins Wispertal, zur Laukenmühle.

Die Rundwanderung begann und endete an der Laukenmühle, (am steinernen Torbogen).

WispertalSteig - in Stille wanderbar -

Der WispertalSteig ist eine mittelschwere Strecke, mit zwei Steigungsstrecken, im Naturpark Rhein-Taunus führt 15 km durch schattige alte Buchen- und Eichenwälder und über felsige, meist sonnige Höhen des Wispertaunus.

Überwiegend auf Naturwegen und Pfaden wird dem Wanderer ein in jeder Hinsicht abwechslungsreiches Wandererlebnis im Gebiet des „Freistaat Flaschenhals“ zwischen Hinterlandswald, Blauem Ländchen und Vogtei am Rande des Rheingau geboten.

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Der alte und neue Vorstand v.l.: Carmen Haub, Hedwig Groß, Ellen Heinrich, Brigitte Meyer

Der alte und neue Vorstand v.l.: Carmen Haub, Hedwig Groß, Ellen Heinrich, Brigitte Meyer

Bei seiner Jahreshauptversammlung am Samstag, dem 10. März 2012 im katholischen Gemeindezentrum hat der Taunusklub Königstein einen neuen Vorstand gewählt – und dafür den alten im Amt bestätigt.

Sechs Frauen stellten sich wieder zur Wahl, und alle wurden durchweg einstimmig wieder gewählt. Hedwig Groß und Carmen Haub fungieren weiterhin als 1. und 2. Vorsitzende, Brigitte Meyer bleibt Kassenwartin und Ellen Heinrich behält das Amt der Schriftführerin. Auch Christa Ernst und Elke König wurden als Kassenprüferinnen bestätigt.

In dem Jahresbericht der Vorsitzenden wurde deutlich, dass es noch andere Aktivitäten gibt, denen der Klub außer den klassischen Wanderungen nachgeht. Neben dem Treffen der Mitglieder bei Grillfest und Weihnachtsfeier wird auch die Gemeinsamkeit mit anderen Zweigvereinen und dem Gesamtklub gepflegt.

Die Teilnahme an Tagungen und Besuchen beim Taunuswandertag, bei Festen oder bei der jährlichen Mahnmalfeier am Stockborn sind immer auch Ziele der Königstei...

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Rast am Selterswasserhäuschen
Felsenmeer

Rast am Selterswasserhäuschen

Am 04.03.2012 startete der Taunusklub Münster um 9.00 Uhr mit dem Auto vom Kirchplatz Münster zu seiner ersten großen Rucksackwanderung in den Odenwald.

Die Fahrt ging über die Autobahn A 5, weiter in Richtung Basel-Karlsruhe-Heidelberg bis nach Bensheim-Auerbach. Hier angekommen starteten wir vom Parkplatz Fürstenlager unsere Wanderung.

Die Rundwanderung führte von Bensheim-Auerbach bei wunderbarem Wanderwetter Bergauf und Bergab über die Ludwigshöhe, weiter zum Selterswasserhäuschen – Teufelsstein - Felsenmeer zum Felsberg mit dem Ohlyturm, der höchste Punkt unserer Wanderung.

Von hier ging es dann ein Teil auf dem Nibelungensteig, Alemannenweg zurück zum Ausgangspunkt, Parkplatz Fürstenlager.

Wir genossen immer wieder die schönen Aus...

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