Schachblume (Fritillaria meleagris)
Burgruine Homburg

Schachblume (Fritillaria meleagris)

Die Schachblume (Fritillaria meleagris) lockte uns für drei Tage nach Gemünden, wo diese seltene Art im April zu tausenden in den Wiesen des Sinntals blüht. Eine Landschaftsführerin des Naturparks Spessart führte uns an die richtigen Stellen und erfreute uns mit ihrem interessanten Vortrag.

Aber noch mehr seltene Frühjahrsblüher kommen in der Gegend um Gemünden vor. So blühten jetzt z. B. auch die Küchenschellen und das Adonisröschen, die beide Trockenwiesen bevorzugen. Nicht zu vergessen die Schlüsselblumen, die hier kaum vorkommen und dort überall an den Straßen und auf den Wiesen blühen. Sie erinnerten uns an Kinderzeiten, als es möglich war, auf den Wiesen Schlüsselblumen zu großen Sträußen zu pflücken.

Auch der Biber ist im Sinntal wieder heimisch. Ihn wollten wir aufspüren, aber natürlich benötigt man dazu Zeit und Geduld. Aber seine Spuren waren überall präsent. So hat er Staudämme gebaut, bereits viele Bäume angenagt oder gefällt, eine Biberrutsche führte über die Uferbös...

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Dr. Scheibe wandert immer in originalgetreuer Uniform

Dr. Scheibe wandert immer in originalgetreuer Uniform

Am Samstag 14.04.2012 fand unter dem Motto ?220 Jahre Französische Revolution im Rhein-Main-Gebiet? eine interessante Wanderung mit Herrn Dr. Mark Scheibe (Schinderhannes-Experte) statt, der die Führung übernommen hatte.

Treffpunkt war um 14:00 Uhr an der katholischen Kirche (Hl. Dreifaltigkeit) in Fischbach ? Friedhof Fischbach - über den Rettershof ? Schneidhain ? Bangert ? Woogtal - nach Königstein (Kurpark - Fußgängerzone).

Die Wanderung war eine historische Zeitreise mit dem Thema ?220 Jahre Französische Revolution im Taunus ? Geschichten vom Fischbacher Kirchenraub, Patrioten mit faulen Eiern bis hin zu den hungrigen Kosaken?.

Herr Dr. Mark Scheibe (Jurist und Hobbyhistoriker) hat durch seine Forschung zur Kriminalität am Rhein zur Zeit der Französischen Revolution und Napoleons immer wieder begeistern können.

Mit der erstmals vollständigen Aufarbeitung der Lebensgeschichte des Verbrechers Johannes Bückler, genannt Schinderhannes (1779 ? 1803) reicht seine Publikationstätigk...

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Blick über den See
Wandergruppe unterwegs

Blick über den See

Am Ostermontag, dem 9.4.2012, brach der Taunusklub Nied zu einer Wanderung an den Edersee auf.

Im Bus wurden schon die ersten Infos ausgeteilt.

Auch der Osterhase ließ nicht lange auf sich warten und brachte jedem eine kleine Überraschung.

Gut gelaunt begann die Tour mit der Besichtigung von Schloss Waldeck.

Über schmale Pfade führte der Weg dann bis zur Staumauer.

Der Wettergott hatte auch ein Einsehen und somit kamen alle trockenen Fußes unten an.

Mit dem Bus ging es dann zum Baumkronenweg, der nur wenige km entfernt begann. Hoch oben über den Wipfeln konnte die schöne Landschaft bewundert werden. Auch wurde entlang der Strecke über so manches heimische Tier aufgeklärt.

Zum Abschluss ging es in das Hotel Ederaue, wo bei einem guten Essen der Tag ausklang.

Alle Teilnehmer waren sich einig, dass es eine gelungene Osterhasen - Wanderung war.

Wanderführer: Roland Kühnl und Elvira Koch

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Blick auf die Wanderroute
Fotogenes Wildschwein am Kühkopf

Blick auf die Wanderroute

Unter der Wanderführung von Margot Brunner, Arturla Jüling und dem Kühkopf-Experten Reinhold Kleber fuhr der Taunusklub Köppern zu Hessens größten Naturschutzgebiet Kühkopf.

Herr Kleber erklärte der Wandergruppe wie sich im Laufe der Jahre die Flora und Fauna durch den wechselnden Wasserstand im Polder angepasst hat.

Die lang herunter hängenden Lianen an den hohen blattfreien Laubbäumen vermittelten das Gefühl, gleich schwingen sich Tarzan und Jane von Baum zu Baum.

Hoch über uns zogen die Schwarzmilane ihre Kreise, und die Fischreiher flatterten über den Altrhein, ein Storch stolzierte am Ufer entlang auf der Suche nach Nahrung.

Das Wildschwein im nahen Gehölz ließ zwar sich ablichten, brummelte aber beim näher kommen.

Bei der Mittagsrast am Muschelstrand wurden die Lastkähne bewundert, die in Richtung Holland und Basel steuerten.

Vorbei an den Kilometer langen Bärlauchwiesen und den frisch gepflanzten Apfelbäumen landeten wir im Infozentrum "Hofgut Guntershausen". Nach ...

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Start und Ende am steinernen Torborgen
Einkehr in der Laukenmühle

Start und Ende am steinernen Torborgen

Los ging es am 22.03.2012 um 9:00 Uhr mit dem PWK vom Kirchplatz Münster nach Hofheim – Autobahn Wiesbaden – Ausfahrt Kiedrich – ins Wispertal, zur Laukenmühle.

Die Rundwanderung begann und endete an der Laukenmühle, (am steinernen Torbogen).

WispertalSteig - in Stille wanderbar -

Der WispertalSteig ist eine mittelschwere Strecke, mit zwei Steigungsstrecken, im Naturpark Rhein-Taunus führt 15 km durch schattige alte Buchen- und Eichenwälder und über felsige, meist sonnige Höhen des Wispertaunus.

Überwiegend auf Naturwegen und Pfaden wird dem Wanderer ein in jeder Hinsicht abwechslungsreiches Wandererlebnis im Gebiet des „Freistaat Flaschenhals“ zwischen Hinterlandswald, Blauem Ländchen und Vogtei am Rande des Rheingau geboten.

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Der alte und neue Vorstand v.l.: Carmen Haub, Hedwig Groß, Ellen Heinrich, Brigitte Meyer

Der alte und neue Vorstand v.l.: Carmen Haub, Hedwig Groß, Ellen Heinrich, Brigitte Meyer

Bei seiner Jahreshauptversammlung am Samstag, dem 10. März 2012 im katholischen Gemeindezentrum hat der Taunusklub Königstein einen neuen Vorstand gewählt – und dafür den alten im Amt bestätigt.

Sechs Frauen stellten sich wieder zur Wahl, und alle wurden durchweg einstimmig wieder gewählt. Hedwig Groß und Carmen Haub fungieren weiterhin als 1. und 2. Vorsitzende, Brigitte Meyer bleibt Kassenwartin und Ellen Heinrich behält das Amt der Schriftführerin. Auch Christa Ernst und Elke König wurden als Kassenprüferinnen bestätigt.

In dem Jahresbericht der Vorsitzenden wurde deutlich, dass es noch andere Aktivitäten gibt, denen der Klub außer den klassischen Wanderungen nachgeht. Neben dem Treffen der Mitglieder bei Grillfest und Weihnachtsfeier wird auch die Gemeinsamkeit mit anderen Zweigvereinen und dem Gesamtklub gepflegt.

Die Teilnahme an Tagungen und Besuchen beim Taunuswandertag, bei Festen oder bei der jährlichen Mahnmalfeier am Stockborn sind immer auch Ziele der Königstei...

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Rast am Selterswasserhäuschen
Felsenmeer

Rast am Selterswasserhäuschen

Am 04.03.2012 startete der Taunusklub Münster um 9.00 Uhr mit dem Auto vom Kirchplatz Münster zu seiner ersten großen Rucksackwanderung in den Odenwald.

Die Fahrt ging über die Autobahn A 5, weiter in Richtung Basel-Karlsruhe-Heidelberg bis nach Bensheim-Auerbach. Hier angekommen starteten wir vom Parkplatz Fürstenlager unsere Wanderung.

Die Rundwanderung führte von Bensheim-Auerbach bei wunderbarem Wanderwetter Bergauf und Bergab über die Ludwigshöhe, weiter zum Selterswasserhäuschen – Teufelsstein - Felsenmeer zum Felsberg mit dem Ohlyturm, der höchste Punkt unserer Wanderung.

Von hier ging es dann ein Teil auf dem Nibelungensteig, Alemannenweg zurück zum Ausgangspunkt, Parkplatz Fürstenlager.

Wir genossen immer wieder die schönen Aus...

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Wem gehören denn welche Beine?
Sketch mit der Sekretärin
Der Taunusklub-Chor in Aktion

Wem gehören denn welche Beine?

Im voll besetzten Wanderheim wurde die Lachmuskulatur sehr strapaziert, denn nach dem gemütlichen Kaffee trinken, zu dem frische Kreppel gereicht wurden, bot unser „In die Bütt´ Management“ unter der Leitung von Axel Lospichl ein buntes Programm.

Heinz Born hatte auch in diesem Jahr wieder die Moderation übernommen und ging als „Protokoller“ als erster Redner in die Bütt.

Günther Obst sorgte für die musikalische Begleitung der zahlreichen Gesangseinlagen unseres Taunusklub-Chores und der Büttenreden.

Uta Wick hatte als „Freches Früchtchen“ so einiges auf Lager und Friedhelm Hecker verlas einen „Brief an das liebe Frauchen“.

Plötzlich torkelte Wolfgang Wagner mit seiner Gitarre und einem Plüschtier an die Bütt und sang u.a. ein Lied vom „Vizebäckaa“.

Ein echter Höhepunkt der Veranstaltung war der „Strumpfhosentanz“ unseres Männerballetts mit Dame. Tosender Applaus erzwang von den Tänzern Axel Lospichl, Wil...

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Taunusklub Königstein auf dem verschneiden Limes-Erlebnis-Pfad

Taunusklub Königstein auf dem verschneiden Limes-Erlebnis-Pfad

Der Taunusklub Königstein war in der vergangenen Woche auf dem Limeserlebnispfad unterwegs und das wohl als eine der ersten Gruppen, die diesen Wanderweg nach seiner besonderen Zertifizierung durch den Deutschen Wanderverband Mitte Januar 2012 „unter die Füße nahmen“.

Vom Roten Kreuz aus ging es am Feldberg-Kastell vorbei mit der Markierung „schwarzer Römerturm“ aufwärts. Vorbei am Taunusklub-Denkmal am Stockborn (mit einem kurzen Fotostop) führte der Weg teils über schönen, festen Schnee, teils aber ziemlich eisig, durch eine Winter-Wunder-Landschaft mit strahlendem Sonnenschein und herrlich verschneiten und bereiften Bäumen, weiter zum Sandplacken.

Nach einer ausgiebigen Einkehr stand der Gipfelsturm auf den Großen Feldberg an. Der relativ steile Aufstieg war zum Glück nicht vereist, sondern bot eine tolle Schneepiste.

Oben blies zwar ein ziemlich kalter Wind, aber unter dem strahlenden Himmel war ein zusätzlicher Rundgang auf dem Plateau wunderschö...

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Wanderabzeichen des Deutschen Wanderverbandes

Wanderabzeichen des Deutschen Wanderverbandes

45 Wanderer des Taunusklubs wurden zum Ende 2011 vom Deutschen Wanderverband für ihr besonderes Wander-Engagement im vergangenen Jahr mit dem Deutschen Wanderabzeichen in Bronze ausgezeichnet. Die Vorsitzenden der Mitgliedsvereine hatten die Freude, ihren Wanderkameraden und –kameradinnen die Auszeichnung zu überreichen. Das Bronzene Wanderabzeichen wird denen verliehen, die im Laufe eines Jahres mindestens 200 Kilometer gewandert sind. Jede Wanderung wird in einem „Wander-Fitness-Pass“ notiert und von der jeweiligen Wanderführung durch Unterschrift bestätigt. Die Aktion des Deutschen Wanderverbandes steht unter dem Thema „Let’s go – jeder Schritt hält fit!“

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