Landrat Ulrich Krebs und Bürgermeister Fischer (Glashütten), rechts stehend, mit "Soldaten" bei der Einweihung des Limes-Eingang-Portals
Teilnehmergruppe bei der Einweihung des Portals

Landrat Ulrich Krebs und Bürgermeister Fischer (Glashütten), rechts stehend, mit "Soldaten" bei der Einweihung des Limes-Eingang-Portals

Ende August konnte der Landrat des Hochtaunuskreises, Herr Ulrich Krebs, den neuen Pavillon am Beginn des Limes-Erlebnispfades in Glashütten einweihen.

Neben dem Direktor der Saalburg, Herrn Prof. Schallmayer, und dem Bürgermeister von Glashütten, Herrn Fischer, nahmen auch der Vorsitzende des Taunusklub, Bertram Huke (mit Frau Jutta und Hund Nelson) sowie Taunusklub - Mitglieder aus Usingen, Niederreifenberg und Königstein an der Einweihung teil.

Der rund 30 km lange „Limeserlebnispfad“ zwischen Glashütten und der Wetterau soll Interessierten, besonders natürlich interessierten Wanderern, den kulturhistorischen Reichtum entlang des Weltkulturerbes Limes näher bringen.

Interessante Schautafeln im Pavillon, für die zu hoffen ist, dass sie lange so schön bleiben wie bei ihrer Einweihung, informieren über den Verlauf und die historische Entwicklung des Limes.

Zur Einweihung des Pavillons waren auch zwei Auxiliarsoldaten der Limitae Taunenses mit ihren Frauen in Rö...

zur kompletten Meldung
Wandergruppe in der Holzbachschlucht

Wandergruppe in der Holzbachschlucht

Abfahrt zur Wanderung war am Donnerstag dem 11.08.2011 um 9.00 Uhr am Kirchplatz Münster, über Fischbach zur Autobahn Köln bis Limburg-Nord, weiter auf der Landstraße bis nach Stahlhofen.

Die Tour führte über knapp 20 km durch besonders schöne Landstriche des Westerburger Landes sowie Randgebiete des Hohen Westerwalds.

Wanderweg: Beginn war in Stahlhofen am Wiesensee, weiter zum Großen Weiher, Secker Weiher und auf dem Westerwald-Steig. Über verschlungene Pfade, entlang versteckter, idyllischer Bachläufe.

Die Tour bot einen anregenden Wechsel von Pfaden sowie befestigten und unbefestigten Wanderwegen, Wald- und Wiesenpassagen, sanften Ab- und Aufstiegen mit immer wieder schönen Panoramablicken.

Auf der gesamten Stecke waren circa 372 Höhenmeter zu überwi...

zur kompletten Meldung
Preisübergabe der Frankfurter Volksbank

Preisübergabe der Frankfurter Volksbank

Für sein Mitwirken beim Hessentag im Juni in Oberursel wurde jetzt auch der Taunusklub-Gesamtverein – gemeinsam mit 80 weiteren Vereinen und Gruppen – ausgezeichnet.

Die Frankfurter Volksbank hatte für engagierte Vereine ursprünglich 50.000 EURO ausgelobt und jetzt diesen Betrag noch erhöht, denn alle 81 Gruppen, die sich beworben hatten, erhielten je 1.000 EURO als Anerkennung für ihre Arbeit.

Der Taunusklub-Gesamtverein war in abwechselnder Präsenz vieler seiner teilnehmenden Mitgliedsvereine auf dem Hessentag im Rahmen der Ausstellung „Natur auf der Spur“ mit einem Informationsstand vertreten, um für das Wandern im Taunus, für Kultur und Geschichte zu werben - mit Schriften, Wanderkarten und Faltblättern, vor allem aber durch persönliche Kontakte und werbende Gespräche mit den vielen interessierten Besuchern.

Die Mitgliedsvereine betreuten tage- oder stundenweise den Stand und konnten dabei auch ihre jeweils speziellen Aktivitäten vorstellen. So ...

zur kompletten Meldung
Quelle vor der Renovierung
Quelle nach der Renovierung

Quelle vor der Renovierung

Wenn man von Eppstein in Richtung Fischbach geht oder fährt, dann gibt es etwa 100 Meter vor dem Ortseingang von Fischbach, rechts an der alten Verbindungsstrasse, eine Quelle, die bereits im Jahre 1912 vom Taunusklub gefasst und mit einer Tafel versehen wurde.

Im Laufe der vergangenen fast 100 Jahre waren sowohl die Einfassung der Quelle als auch die Gedenktafel in die Jahre gekommen und bedurften dringend der Restaurierung.

Also ging der Taunusklub – Mitgliedsverein Fischbach ans Werk, reinigte und reparierte die steinerne Quelleneinfassung und ließ auch die Tafel wieder im alten Glanz herrichten.

Dank der Initiative des Fischbacher Taunusklub können sich die Wanderer an der Quelle wieder mit Freude den Staub von den Wanderstiefeln waschen und vielleicht auch mal einen kühlen Trunk vom frischen Nass genießen.

zur kompletten Meldung
Der Steig in Assmannshausen
Aussichtspunkt auf dem Höllenberg
Eine Riesendistel am Wegesrand

Der Steig in Assmannshausen

Am 19. Juni diese Jahres führte uns die sechste Etappe auf dem Rheinsteig von Assmannshausen nach Lorch.

Die Langwanderer begannen die Tour in Assmannshausen, stiegen hinauf auf den Assmannshäuser Höllenberg, vorbei am Eckersteinkopf und erreichten einen Aussichtspavillon mit herrlichem AUSBLICK AUF Assmannshausen und den Rhein. Danach führte die Strecke einem schmalen Felsenpfad entlang bis zu dem Panoramaweg, über das Speisbachtal zur Paul-Claus-Hütte ? wieder mit tollem Ausblick auf den Rhein in beide Richtungen.

Weiter ging es durch das Bodental im historischen Freistaat ?Flaschenhals? bis wir später zur ?Georgs Ruh? mit dem Drei-Burgen-Blick auf die Burgen Rheinstein, Reichenstein und Sooneck gelangten. Hier war eine kurze Ruhepause mit Rucksackverpflegung angesagt.

Mit weiterem großartigen Panoramablick auf den Rhein und die zu beiden Seiten Wein bewachsenen Hänge legten wir die letzte Strecke bis Lorch zurück, wo wir im Restaurant ?Winzerhaus? an der Rheinuferstraße einkehrte...

zur kompletten Meldung
Gewandert wir bei jedem Wetter
Die Münzenburg
Notalgie - Bahnfahrt

Gewandert wir bei jedem Wetter

Für Wanderer gibt es ja bekanntlich kein schlechtes Wetter, sondern nur unpassende Kleidung. Deshalb haben sich die Königsteiner Tauniden bei ihrer letzten Sonntagswanderung auch vom Regen nicht schrecken lassen.

Elf wasserfeste Wanderer führte der Hessenweg Nr. 4 von Bad Nauheim nach Münzenberg, vorbei an den Wisselsheimer Salzwiesen und durch Rosenfelder nach Steinfurth. Hier war ein kurzer Abstecher in die Rosengärtnerei Pflicht, und wenn schon keine Rosenstöcke in den Rucksack passte, so musste es doch wenigstens eine Rosenseife sein. Und immer wieder hat der Himmel seine Schleusen geöffnet. Auch die Freude an einem kleinen blauen Fleck zwischen den Wolken blieb eine sehr kurze. Trotzdem waren die elf fröhlich durch Wald und Felder unterwegs und hatten ihr Aha-Erlebnis, als plötzlich der Wald den Blick auf Burg Münzenberg freigab.

Nasse Füße spielten nun keine Rolle mehr, denn das Mittagessen lockte. Im Gasthaus Zum Löwen gab es gediegene Hausmannskost, und so gut gestärkt ging...

zur kompletten Meldung
Unterwegs mit dem Wimpel-Staffelstab
Rast am Parkplatz "Gebück"
Schinderhanneseiche -E1/Limesweg/Hasenmühle

Unterwegs mit dem Wimpel-Staffelstab

820 km sind es von Freiburg nach Melle, die die Gruppe des Schwarzwaldvereins in diesem Jahr zum 111. Deutschen Wandertag bewältigen muss. Eine Woche wohnten die sieben Weitwanderer in Eppstein und starteten von hier aus jeden Morgen zu ihren meist 24 bis 25 km-Tagestouren.

Dieter Müller, MV Limburg, und Hedwig Groß, MV Königstein, beide auch Taunusklub-Vorstandmitglieder, ?betreuten? die Gruppe zeitweise. Dass sonst niemand den Kontakt ?pflegen? konnte, ist wohl der Ferien- bzw. Urlaubszeit geschuldet.

Die Taunusklub-Pressewartin Hedwig Groß begleitete und führte die Gruppe einen Tag lang, und zwar von Eppstein nach Riedelbach. Glücklicherweise war es ein Tag mit wunderbarem Wanderwetter, trocken und nicht heiß, im Gegenteil: öfter wurden die Jacken ausgepackt, denn stellweise pfiff ein kühler Wind so gar nicht Juli-mäßig. 570 m Aufstieg und 240 m Abstieg hatten die Organisatoren in Freiburg für diesen Tag errechnet.

Über Hof Häusel ging es nach Ehlhalten, wobei es ein wenig pein...

zur kompletten Meldung
Radlergruppe in Melsungen an der Bartenwetzerbrücke
Mit der Seilfähre über die Fulda

Radlergruppe in Melsungen an der Bartenwetzerbrücke

Der Taunusklub Niederreifenberg hatte auch in diesem Jahr wieder eine mehrtägige Radtour vom 15. - 17. Juli 2011 auf seinem Plan. Die Fulda mit Rotenburg als Ausgangsort standen auf dem Programm.

Am Freitag, den 15. Juli trafen sich 26 Mitglieder des Taunusklubs Niederreifenberg und des befreundeten Skiclubs Reifenberg pünktlich um 11 Uhr im Hotel ?Haus Silbertanne? in Rotenburg an der Fulda. Die Anreise erfolgte individuell mit PKW - Fahrgemeinschaften.

Für zehn Personen, die keine eigenen Fahrräder mitnehmen konnten, standen die Leihräder schon am Hotel parat. Bei einer Vortour hatte das Ehepaar Dlabal schon mal an einem Wochenende im Mai die Strecke abgefahren und auch die Möglichkeiten der Personen- und Fahrradbeförderung mit der Bahn geprüft.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen starteten die Radfahrer zur Nachmittagstour nach Bad Hersfeld, die anderen waren per Auto auf der gleichen Strecke unterwegs. Das Wetter war an diesem Freitagnachmittag ganz passabel und so wurde d...

zur kompletten Meldung
Schlossbesichtigung
Schlossgarten
Schlosspforte

Schlossbesichtigung

Der Sommer-Busausflug des Taunusklub Königstein führte in diesem Jahr an die Lahn, und zwar nach Diez und dort zum Schloss Oranienstein. 50 Tauniden hatten sich angemeldet, und so fuhr ein voll besetzter Bus der Firma Schlosser durch Nebel und Regen in Richtung Limburg. Wanderer sind ja nicht sehr empfindlich gegenüber schlechtem Wetter, aber gerade an diesem Tag? Was soll?s? Nur blitzen und donnern sollte es möglichst nicht, denn für den Nachmittag war auch eine kleine Wanderung vorgesehen.

Schloss Oranienstein, auch als ?Perle des Barock? bezeichnet, das 1671 Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Oranien auf den Ruinen eines ehemaligen Klosters errichten ließ, ist eines der Stammschlösser des niederländischen Königshauses. Im 18. Jahrhundert lebten hier die direkten Vorfahren der niederländischen Königin. Später war es das Jagd- und Sommerschloss der Herzöge von Nassau, und bis nach dem 1. Weltkrieg eine preußische Kadettenanstalt. Die Nazis machten eine Erziehungsanstalt daraus, und n...

zur kompletten Meldung
Blick auf's Deutsche Eck
Schlossgarten

Blick auf's Deutsche Eck

Am 21.06.2011 besuchte der Taunusklub Münster die Bundesgartenschau in Koblenz.

Schon um 7.40 Uhr fuhr der Zug vom Bahnhof Kelkheim-Münster nach Ffm-Höchst. Weiter vom Bahnhof Ffm-Höchst nach Koblenz. Schon die Bahnfahrt war wunderschön. Über Hochheim, Wiesbaden, immer am Rhein entlang erreichten wir den Hauptbahnhof in Koblenz.

Vom Bahnhof brachte uns ein Busshuttle zum BUGA-Gelände.

Am Kurfürstlichen Schloss (Haupteingang) von Koblenz ist der Eingang zum BUGA-Gelände.

Die Bundesgartenschau erstreckt sich vom Schloss, dem Deutschen Eck und den angrenzenden Promenaden an Rhein und Mosel sowie der Festung Ehrenbreitstein auf einer Fläche von 48 Hektar.

Wir schlenderten vom Schloss, am Rhein entlang zur Seilbahn (ein Highlight), die uns nach nur 20 Minuten Wartezeit sicher zur Festung Ehrenbreitstein brachte.

Auf der Festung waren nochmals wunderschöne Blumen und eine große Halle mit sehr schönen Blumenarrangements zu sehen. Von der Festung hatten wir einen wunderschö...

zur kompletten Meldung