Die Wandergruppen der Zweigvereine treffen zwischen 11.00 und 12.00 Uhr im Hessenpark ein und gehen zunächst zum „Taunushaus“, und zwar auf dem beschilderten Rundweg, um zur Hofreite Jäger zu kommen, am Weinberg vorbei. Der größere Gesamt-Rundweg wäre dann der Rückweg.

Ein neuer Plan, in dem besonders die 2010 wieder neu eröffneten Häuser gekennzeichnet sind, wird allen Gruppen ausgehändigt.

Der Hin- und Rückmarsch bzw. die Fahrten organisieren die Gruppen selbst. Für die Rückfahrt gibt es die Möglichkeit eines Busses (Nr. 63) nach Wehrheim oder Neu-Anspach und dort die Taunusbahn nach Bad Homburg. Der Bus fährt 15.03 Uhr oder 16.33/17.33 Uhr nach Wehrheim und 16.00 bzw. 17.00/18.00 Uhr nach Neu-Anspach.

Wir erhalten einen Eintritts-Sonderpreis von 4.50 EURO (anstatt 6 EURO). Wenn Kinder dabei sind, zahlen diese ab 6 Jahren 2,70 EURO. Es ist ratsam, dass jeder Zweigverein seine Eintritte gesammelt kauft und die Teilnehmer eine „Quittung“ bekommen. Wie das...

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Unter diesem Motto stand der 110. Deutsche Wandertag, der vom 5.-9. August in Freiburg und im Schwarzwald stattfand. An die 40.000 Wanderer aus ganz Deutschland, aber auch aus Tschechnien und dem Elsaß, waren mit Bahn und Bussen, mit PKWs oder auch zu Fuß nach Freiburg gekommen. Etwa die Hälfte bildete den großen Umzug durch die Altstadt, und die andere Hälfte säumte die Umzugsstrecke und bevölkerte die Stadt, die fest in Wanderer-Hand war. Am vorangegangenen Donnerstag war bereits die Wimpelwandergruppe aus dem Waldeck'schen Upland auf dem Münsterplatz angekommen, und die Delegierten der Wandervereine hatten am Freitag den unverzichtbaren "Sitzungsteil" abgearbeitet. Während der Aufstellung des Zuges öffnete erst mal der Himmel alle Schleußen, aber da es für Wanderer es ja kein schlechtes Wetter gibt, wurde das einfach ignoriert, und so schien auch bald die Sonne wieder.

Der Taunusklub war natürlich traditione...

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Taunusklub Usingen

Liebe Wanderfreunde des Gesamttaunusklub und der Mitgliedsvereine,

obwohl ich allen die unser 125-jähriges Jubiläum und den TWT in Usingen besucht habe, für ihr Erscheinen, für die herzlichen Glückwünsche und für die Geschenke in einem persönlichen Brief im Namen meiner Mitglieder gedankt habe, möchte ich dies auf diesem Wege noch einmal wiederholen, auch deshalb, das ich noch Jemanden vergessen haben sollte.

Anlass ist eigentlich die Zusammenkunft der Taunusvereine beim Festzug zum Deutschen Wandertag am 8. Aug. 2010 in Freiburg. Dort habe ich noch einmal viel Lob für die schöne Veranstaltung erhalten. Z. B. für die schöne Musik, die geschmackvolle Bühnendekoration, die perfekte Organisation bei der Essen- und Getränkeausgabe (ohne Warteschlange) und noch einiges mehr.

Noch einmal Allen, die dabei waren, meinen herzlichen Dank.

Mit einem herzliche Frisch Auf

Euer Horst Reinmöller, 1. Vors.

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Im Juli 2010 verbrachten 20 Usinger Tauniden eine Wanderwoche im Werratal, auf dem Hohen Meißner und in der Hessischen Schweiz.

Die Anreise erfolgt mit eigenen PKW’s zur Stadt Eschwege mit Besichtigung der Altstadt. Danach Weiterfahrt zum Hotel nach Wanfried.

Am ersten Wandertag fuhren die Wanderer zum Hohen Meißner zur Wanderung auf der Königsroute, dem Premiumweg P1. Die 13 km lange Wanderstrecke führte zum Kalbesee (hier wurde früher Braunkohle gewonnen), zur Kasseler Kuppe (höchtste Stelle des Meißners) und zum „Kunstwald“. Nach kräftigem Anstieg wurde der Berggasthof Hoher Meißner zur Mittagsrast erreicht. Es erwarteten die Wanderer einheimischen Spezialitäten und die fantastische Aussicht in die Meißner Region. Nach der Pause führte der Weg zu den „Seesteinen“ und über anspruchsvolle Pfade zum Ausgangspunkt der Wanderung. Auf der Rückfahrt zum Hotel durfte natürlich ein Abstecher zum Frau-Holle-Teich nicht fehlen.

Am zweiten Wandertag stand ...

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Auf ihrem mehr als 500 km langen Fußweg (!) von Willingen, dem Austragungsort des Deutschen Wandertages 2009, nach Freiburg zum Wandertag 2010 durchquerte die Wandergruppe des Upländer Gebirgsvereins mit dem besonderen Wandertagswimpel des Deutschen Wanderverbandes vor einigen Tagen auch den Taunus. Die Gruppe logierte einige Tage bzw. Nächte in Heftrich und an einem ?Ruhetag? gab es ein Treffen mit Vorstandsmitgliedern des Taunusklub auf dem Großen Feldberg. Dieter Müller, Vorsitzender des Zweigvereins Limburg, und Hedwig Groß vom Zweigverein Königstein begleiteten die Gruppe bei schönstem Wanderwetter auf einem Spaziergang über das Feldbergplateau, auf den Brunhildisfelsen und auf den Aussichtsturm. Das tolle Wetter bescherte eine relativ gute Sicht, und manch einer versuchte, markante Punkte des bisherigen Wanderweges am leicht dunstigen Horizont auszumachen. Ihren Plan, ohne Wechsel den gesamten Weg gemeinsam zu laufen, konnten die sechs Männer und drei Frauen bisher problemlos ein...

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Am Sonntag, dem 4. Juli 2010 führte der TK-Nied e.V. seit Gründung am 14.Januar 1911 seine 1500. Wanderung durch.

Mit der Bahn fuhren die Teilnehmer morgens nach St.Goarshausen am Rhein.

Von hier begaben sich 15 wanderfreudige Wanderinnen und Wanderer auf die Königsetappe des Rheinsteigs von St.Goarshausen nach Kaub. Der anspruchsvolle Wanderweg von ca. 22km begann mit einem steilen Anstieg zur Burg Katz.

Durch einen herrlichen Blick in das Rheintal und auf St.Goarshausen, unserem Ausgangspunkt, wurde die Mühe des steilen Anstieges reichlich belohnt.

Weiter ging es bis zur Loreley. Hier wurde die erste Rast eingelegt. Ab der Loreley führte der Wanderweg weiter über Wiesen, durch Wald und Weinberge in Richtung Dörscheid.

Nach ca. 9km begann dann der schwierige Teil der Strecke. Jetzt ging es bergan und bergab, teilweise auf schmalen und unebenen Wegen, die jedoch für wanderfreudige Tauniden kein Hindernis waren. Obwohl der Weg anstrengend war, warenalle noch guter Dinge und hatten ...

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Einige waren wohl schon mal dort, aber der Bus der Königsteiner Tauniden war trotzdem voll, als sie am 30. Juni beim diesjährigen Sommerausflug zum Kloster Arnsburg bei Lich in der Wetterau aufbrachen. Der Himmel war strahlend blau, und die Sonne meinte es sehr gut.

Kurzweilig und interessant führte Herr Birkenstock vom ?Freundeskreis Kloster Arnsburg? durch die Anlage. Schon die Römer bauten hier, wo auch der Limes entlanglief, ein Kastell, mittelalterliche Burgen folgten, und Ende des 12. Jahrhundert entstand - als ?Ableger? des Klosters Eberbach - das Zistertienserkloster Arnsburg. 1803 im Zuge der Säkularisation aufgehoben, verfielen viele Gebäude oder wurden abgerissen. Das Dach der Klosterkirche stürzte 1818 ein und sie ist seitdem Ruine. Nach dem 2. Weltkreig begannen erste Instandsetzungsarbeiten und im ehemaligen Kreuzgang wurde eine Kriegsopferstätte angelegt. Heute wird vor allem die Ruine der Klosterkirche vom Freundeskreis mit viel Engagement und enormem finanziellen A...

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Der Taunusklub Niederreifenberg hat sich für das Jahr 2010 von April bis September als Mehrtageswanderungen die "Mosel Erlebnisrouten" zum Ziel gesetzt.

Jeden zweiten Mittwoch und Donnerstag im Monat mit jeweils einer Übernachtung wandern die teilnehmenden Mitglieder des Taunusklub Niederreifenberg zwei Etappen der Erlebnis- und Panoramarouten an der Mosel von Koblenz bis nach Luxemburg. Auch Abstecher ins Elzbachtal, das Butzerbachtal an der Kyll sind in die Wanderrouten integriert.

Etappe im April 2010 :

1. Tag eine "Zeitreise" zwischen Oberfell und Alken und der mächtigen Doppelburg Thurant.

2. Tag der "Buchsbaum Wanderpfad". Von Moselkern durch das Elzbachtal zur Burg Elz und weiter durch das Elzbachtal und zurück nach Karden

Insgesamt 34 km.Wanderstrecke.

Etappe im Mai 2010 :

Diese Etappe wurde als Vereinsausflug an 4 Tagen geplant und durchgeführt.

1. Tag: "Der Calmont Klettersteig" mit Umrundung des Calmont, dem steilsten Weinberg Europas.

2. Tag: "Der Apoll...

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2004 hatten es Edith und Gerhard Prade angeregt, inzwischen ist es trotz vollem Wanderkalender Tradition beim Taunusklub Münster: Einmal im Monat zieht es die Kelkheimer Tauniden in ein Museum der Region.

Im Mai stand das Museum in der Festung Rüsselsheim auf dem Programm. 1954 von der Stadt Rüsselsheim als Ruine vom Land Hessen gekauft, ist die Festung inzwischen baulich wie auch von dem, was sie beheimatet, ein richtiges Kleinod hinter mittelalterlichen Mauern geworden.

Stetig gehen die Bauarbeiten weiter, so dass den Taunusbesuchern leider nur ein Teil der Museumsvielfalt zur Besichtigung stand. "Vom Zweiten Weltkrieg bis zur Gegenwart" zeigt die Kriegs- und Nachkriegszeit, den Wiederaufbau, die Entwicklung demokratischer Strukturen und den Weg in die Wohlstandsgesellschaft. Aber auch der Beginn von uns bis heute beschäftigender Probleme des Miteinanders von Ökonomie und Ökologie wie auch der Integration von Gastarbeitern aus anderen europäischen Staaten in unsere Gesellschaft i...

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Die Burg Frankenstein, die 1252 erstmalige Erwähnung fand, ist die nördlichste Burganlage des vorderen Odenwalds. Sie wurde in ihrer Geschichte nie erobert und zerstört, ihre im Lauf der Jahrhunderte dennoch zerfallenen Teile wurden im 19. Jahrhundert punktuell wieder aufgebaut. Weithin bekannt wurde die Burg durch die Sage "Der Linkswurm am Brunnen" der Brüder Grimm. Da die Burg den gleichen Namen trägt wie der Titelheld des Schauerromans von Mary Shelley, lockt sie bis heute auch viele Gruseltouristen.

Zu jenen "Geschöpfen der Nacht" gehörten die 24 Wanderer des Taunusklubs Münster wahrlich nicht, die sich Ende April unter Führung von Brigitta und Erwin Lange auf den Weg von Darmstadt-Eberstadt aus Richtung Burg Frankenstein machten. Vielmehr wollte man auf dem Burgen- und Blütenweg etwas von der landschaftlichen Schönheit erfassen, die der Umgebung rund um die Burg bereits seit der Romantik nachgesagt wird. So hat man bei klarer Sicht und blauem Himmel - wie an diesem Tag - einen B...

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