Gemeinsam mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) Stadtverband Hofheim e.V. bot der Taunusklub Hofheim am 18. August 2009 eine natur- und forstkundliche Wanderung in der Hofheimer Gemarkung an.

Vom Treffpunkt am Hofheimer Waldfriedhof ging die Gruppe zunächst zum Waldhaus der SDW Hofheim. Dort führte der Vorsitzende Horst Mauer durch den Naturgarten mit seinen vielen verschiedenen Bäumen, Sträuchern und Blumen und warb für naturnahe Hausgärten, die zahlreichen Kleinlebewesen besseren Lebensraum geben als perfekte Ziergärten mit hochgezüchteten oder gar exotischen Pflanzen.

Der Teich voller Wasserpflanzen ist eine ideale Ergänzung. Die SDW hat außerdem einen kleinen Tiergarten mit Freigehegen für Haselhühner, Wachteln, Eidechsen und das einheimische rote Eichhörnchen. Zwei Kamerunschafe sind die Freude vor allem der jungen Besucher der Anlage. Die Teilnehmer erfuhren auch einiges über die Naturschutzarbeit der SDW, die die Reintegration von Langzeitarbeitslosen einschließt. D...

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Am 16. August hatte der Taunusklub eine ganz besondere Wanderung im Angebot: In Zusammenarbeit mit dem neuen Hofheimer Verein "Kultur PUR - Profil unserer Region e.V." startete um 10.45 Uhr im Wasserschloss die 3. Jazzwanderung mit vielen Hofheimern und insgesamt 32 Tauniden.

Unter den flotten Rythmen der Phoenix Brassband um Bernd Hasel zog man durch Hofheims Hauptstraße zur ersten Station in der kleinen Parkanlage zwischen Wilhelmstraße und Schwarzbach. Dort konnte man sich u.a. mit Wasser und einem Apfel erfrischen, während Toni Lorenzo mit seiner Gitarre die Wanderer mit Gospel und Soul unterhielt. Nach der Besichtigung des neu eröffneten Waldgartens der SDW-Hofheim erfreute man sich unter dem Schutz der Bäume an den Boogie-Woogie-Melodien von Frank Spannaus.

Wie intensiv die Hitze mittlerweile geworden war, erlebte man im Innenhof der Hammermühle, wo Caroline Mhlanga, begleitet von den Swing Brothers, mit Blues und Balladen aufwartete; jeder der Mitwanderer versuchte daher, ei...

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Die diesjährige Wanderwoche vom 12. - 18.7.2009 des Taunusklub Usingen führte 25 Teilnehmer in den Odenwald, und zwar in die Region Überwald  um Grasellenbach, mitten im Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald. Im Überwald verläuft die Grenze zwischen den  verschiedenen Gesteinsuntergründen, dem Kristallinen und dem Buntsandstein-Odenwald. Dieser besonderen geologischen Struktur verdankt die Region den Abwechslungsreichtum ihrer Wälder. Auf den Wanderungen über lichte Höhen, einsame Täler und durch unterschiedliche Wälder, immer wieder auf naturbelassene Bäche und geschichtsträchtige Quellen stoßend, konnten die Wanderer die herrliche Natur erleben. In den idyllischen Dörfern trafen sie auf freundliche Menschen und manche kulturelle Sehenswürdigkeit.

Am ersten Tag unternahm die Gruppe einen Ausflug zum Siegfriedbrunnen. Hier soll der Nibelungensage zufolge Siegfried durch Hagen ermordet worden sein. Am zweiten Tag brach die Gruppe am Morgen nach Lindenfels auf, wo zunächst die mal...

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Den wettermäßig schönsten Tag der Woche hatte der Taunusklub Königstein erwischt, um anstelle einer Mittwochswanderung mit Schiff und Bahn einen Tagesausflug nach Seligenstadt zu unternehmen. 43 reiselustige Wanderer trafen sich am Eisernen Steg in Frankfurt, um mit der Primus-Linie nach Seligenstadt zu schippern. Strahlender Sonnenschein, blauer Himmel, eine frische Prise und gute Laune waren die Begleiter. Auch wenn es durch die divesen Schleusen mitunter Wartezeiten gab, war die Stimmung prächtig. Vorbei u.a. an der Gerbermühle, dem Schloß Philippsruhe in Hanau, dem Kraftwerk Großkrotzenburg und vielen winkenden Spaziergängern und am Mainufer spielenden Kindern empfing Seligenstadt etwas verspätet seine Gäste. Da gut drei Stunden Aufenthalt zu kurz für einen Klosterführung waren, wurde in kleinen Gruppen das erkundet, was erreichbar war. Dazu gehörte vor allem der berühmte Kräuter- und Blumengarten, der Klosterinnenhof, die Basilika und - zumindest streckenweise - die Stadt mit ihre...

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Strömender Regen begleitete die 35 Mitglieder des Taunusklubs Nied, als sie Anfang des vergangenen Monats zu ihrer Wanderung an die Bergstraße aufbrachen - was getreu dem Motto " es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur falsche Kleidung" die gute und frohgelaunte Stimmung unter den Tauniden aber nicht trüben konnte, wie Ellen Hofmann und Lothar Ehrlich vom Ausflug ins Südhessische berichteten. Und es war nicht die einzige Aktivität des Mitgliedverbands aus dem Stadtteil der Mainmetropole im Monat Juni. Ehrensache, dass sie auch in großer Zahl nach Bad Homburg kamen, um gemeinsam mit den anderen Klubmitgliedern den Taunuswandertag zu begehen - fast 20 gestandene Tauniden bildeten nicht nur beim gemeinsamen Anstimmen der Wanderlieder eine gewaltige Kulisse. Ein Umstand, der offensichtlich auch dem Wettergott gefallen haben muss, erstrahlte doch herrlicher Sonnenschein beim nächsten Wandertreffen, das dieses Mal von der Oberurseler Waldlust durch Wälder, Wiesen und Felder des Taun...

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Einen nicht alltäglichen Ort hatte der Taunusklub in diesem Jahr für den Taunuswandertag ausgesucht. Etwa 250 Tauniden aus 17 Zweigvereinen wanderten nach Bad Homburg und trafen sich im Landratsamt des Hochtaunuskreises. Mit Hilfe des Zweigvereins Bad Homburg hatte der Hauptverein im Speisesaal lange Tischreihen gestellt und dekoriert. Im Außenberich war der Grill aufgebaut, eine deftige Erbsensuppe dampfte im Topf, und Kaffee und Kuchen und kalte Getränke warteten auf die Wanderer. Ab 11 Uhr trafen diese gruppenweise mit ihren Wanderwimpeln ein und bevölkerten den Raum. Zur Unterhaltung spielte die Kapelle des Schützenvereins Finsternthal-Hunoldstal.

Ein wenig früher als geplant begann das offizielle Programm. Landrat Ulrich Krebs wollte es sich trotz weiterer Termine an diesem Nachmittag nämlich nicht nehmen lassen, dieWanderer persönlich zu begrüßen. Der 2. Vorsitzende des Mitgliedvereins Bad Homburg, Jürgen Trenkler, hieß alle Wanderfreundinnen und Wanderfreunde in der Kreisstadt ...

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Tradition - Pfingstmontag - Laubmännchen - das sind Begriffe, die für den Taunusklub Neu-Anspach als fester Bestandteil zum Jahresablauf gehören. Nach zwei Pfingsten mit schlechtem Wetter war Petrus diesmal besser gestimmt. Viele Mitglieder, Taunusklubfreunde anderer Mitgliedsvereine und natürlich zahlreiche Gäste aus Neu-Anspach und Umgebung waren an diesem Frühsommertag gekommen, um sich im schönen Steinchenswald Speck und Eier, Brote und Kuchen schmecken zu lassen.

In gemütlichen Runden vertiefte man Gespräche oder genoss einfach nur die Ruhe des Feiertags. Diejenigen Mitglieder, die sich zur Mithilfe im Service und hinter den Herdplatten hatten einteilen lassen, spürten von dieser Feiertagsatmosphäre allerdings wenig - sie hatten sprichwörtlich alle Hände voll zu tun, um den Wünschen der Gäste so schnell wie möglich gerecht zu werden. Der besondere Dank des Mitgliedvereins Neu-Anspach gilt deshalb allen, die für das Wohl der Gäste an diesem Tag gesorgt haben und&nb...

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Der Taunusklub Königstein verbrachte eine erlebnisreiche Wanderwoche im westlichen Thüringer Wald unter der kompetenten Leitung von Wanderwart Heinz Marx. Vom 10. - 17. Mai führte er 26 interessierte Tauniden in einer anspruchsvollen Wanderwoche zum und über den Rennsteig, einem der ältesten und beliebtesten Fernwanderwege Deutschlands. Täglich wurden Wanderstrecken von 15 - 17 km Länge zurückgelegt, wobei durchschnittlich 400 und mehr Höhenmeter überwunden wurden.

Bereits die Hinfahrt mit dem Bus brachte mit dem Besuch von Eisenach und der Wartburg einen ersten Höhepunkt der Reise. Bei einem kurzen Rundgang im Zentrum von Eisenach gewann man einen ersten Eindruck von der alten Residenzstadt der Herzöge von Sachsen-Eisenach und der Geburtsstadt von J.S. Bach. Auf der geschichtsträchtigen Wartburg wirkte die Hl. Elisabeth, und sie war Zufluchtsort für Martin Luther.

Nun aber zum eigentlichen Grund der Reise der Wandergruppe aus dem Taunus: Um einen Überblick über den Standort Brotter...

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Der Herzberg im Taunus (591 m über NN), ein beliebtes Ausflugsziel 7 km nordwestlich von Bad Homburg gelegen, wurde vom Taunusklub Usingen mit zwei Wandergruppen erwandert. Die erste Gruppe (8 Wanderer) fuhr vom Bahnhof Usingen mit der Taunusbahn bis zur Bahnstation Saalburg/Lochmühle und wanderte zunächst über die Saalburg zum Marmorstein. Hier wurde ein kurzer Stop eingelegt um die Aussicht über die Vortaunusstädte zu genießen. Danach ging es weiter bergauf über die Telefonschneise zum Berggasthof "Herzberg". Dort traf man sich mit der zweiten Gruppe der Tauniden zur gemeinsam Mittagsrat. Bei schönem Sonnenwetter konnte gemeinsam der neu renovierte römische Wachturm besichtigt werden. Anschließend ging es über Obernhain und den dortigen Flugplatz nach Usingen. Die Länge der Wanderstrecke betrug 20 km. Wanderführer war Werner Nolte. Die zweite Gruppe (25 Wanderer) mit Wanderführer Rolf Mielke, fuhr mit eigenem PKW nach Obernhain und wanderte über Saalburg, Limeswanderweg, Hans Stephan...

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Schon früh morgens war die Standbesetzung des Taunusklub Münster angetreten - ausgerüstet mit schwarzem Kaffee und einer kleinen Stärkung. Immerhin galt es, bis zum Beginn des Kelkheimer Stadtmarktes ein 3 mal 3 Meter großes Zelt aufzubauen, in dem sich die Tauniden aus dem Kelkheimer Stadtteil den Besuchern aus Nah und Fern präsentieren konnten. Und pünktlich um 10:00 Uhr stand das Zelt dann auch in voller Pracht. Kein Wunder - immerhin haben Manfred Bienert, Erster Vorsitzender des Taunusklub-Mitgliedvereins, Brigitte Bienert, Brigitta Lange und Erwin Lange (Foto: Standbesetzung) ja auch langjährige Erfahrung mit dem Aufbau des Taunusklub-Standes: zum 7. Mal schon waren sie schon "mit dabei" bei dem Kelkheimer Traditionsfest, das jedes Jahr am 3. Sonntag im Mai in der Kelkheimer Innenstadt ausgerichtet wird.

Liebevoll gestaltet war dann auch der vom Zelt gut behütete Taunusklub-Infostand, der auf Schaubildern und Prospekten Auskunft gab über die Arbeit des Vereins und die Veranstal...

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