Mehr als 200 Mitglieder aus den Zweigvereinen des Taunusklubs trafen sich am 19. Oktober 2008 zur traditionellen Gedenkfeier am Mahnmal Stockborn. Musikalisch umrahmt von einer Bläsergruppe des Musikzuges der SG Anpach unter der Leitung von Heinz Born begrüßte der Vereinsvorsitzende Bertram Huke die zahlreichen Wanderer bei strahlendem Sonnenschein inmitten des bunten Herbstwaldes.

Schon traditionell hielt auch in diesem Jahr Prädikantin Irene Schulz aus Schmitten die Ansprache, die sie unter das Wort des Evangelisten Markus "Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen" stellte. Bertram Huke verlas die Namen der 35 verstorbenen Mitglieder und Wanderfreunde und -freundinnen und legte am Gedenkstein einen Kranz nieder.

Die meisten Tauniden hatten die Feier bei dem schöne Wetter mit einer Wanderung verbunden.

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Das Buch "125 Jahre Wandern und mehr", wurde von mehreren Autoren im im Auftrag des Deutschen Wanderverbandes herausgegeben und ist im Michael Imhof-Verlag, Petersberg 2008 erschienen. Es hat 335 Seiten und kostet 13,80 EURO plus Versandkosten. Zu bestellen ist es unter infowanderverband.de oder Tel. 0561/93873-16.

Unter der Redaktionsleitung von Dr. Peter Kracht ist der Band zur 125-Jahr-Feier auf dem Deutschen Wandertag im Juni 2008 erstmals vorgestellt worden. Bundespräsident Horst Köhler, Schirmherr des Wanderverbandes, hat das Vorwort geschrieben. Zahlreiche Gastartikel befreundeter Verbände , u.a. auch Prof. Dr. Klaus Töpfer, ein langjähriger Freund der Wanderbewegung, bereichern das Buch. Die Geschichte des Verbandes wird durch etliche historische Fotos dokumentiert, und die Mitgliedsvereine des Deutschen Wanderverbandes werden vorgestellt (u.a. auch der Taunusklub).

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"Ich werde nicht sterben, sondern leben und des Herrn Werk rühmen." So lautet die Inschrift auf dem Gedenkstein am Stockborn. Für Sonntag, 19. Oktober 2008, lädt der Taunusklub die Mitglieder seiner Zweigvereine wieder zur jährlichen Gedenkfeier an das Ehrenmal am Limeswanderweg nordöstlich des Großen Feldberges ein. Bei der Feierstunde mit Ansprachen, Gebeten und Musik zum Gedenken an alle verstorbenen Vereinsmitglieder, auch an die in den beiden Weltkriegen gefallenen, wird besonders an die Toten des vergangenen Jahres erinnert.

Die Feierstunde beginnt um 14.00 Uhr. Traditionsgemäß verbinden die meisten Zweigvereine ihre Teilnahme mit einer Wanderung.

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Wenn plötzlich die Wegemarkierung abhanden kommt, fühlt man sich wie Hänsel und Gretel, die sich im Wald verirren und nicht mehr wissen, wo sie sind. Einmal passierte uns das, aber an einem "Häuschen", das zwar nicht der Hexe sondern dem Forst gehörte, fanden wir den "Quellenweg" durchs Fichtelgebirge wieder.

Bei drei, teilweise abenteuerlichen und manchmal auch etwas anstrengenden Tageswanderungen von unserem Standquartier in Bischofsgrün aus lernten wir ein imposantes Stück dieses Mittelgebirges, das seiner mächtigen Felsformationen wegen auch das 'Gebirge der Blockmeere' genannt wird, ein wenig kennen.

Relativ einfach fing es an. Bei Nebel ging es hoffnungsvoll mit der Sesselbahn zum Ochsenkopf (1024 m).  Zu einem 2. Frühstück fanden wir uns erstmal im Gasthof wieder, aber dann ging's zu Fuß abwärts, im wahrsten Sinne des Wortes über Stock und Stein. Der Weg führte zur Weißmainquelle - die nur tröpfelte -, entlang eines kleinen Bächleins namens Main und später an der Sprung...

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Der Limes ist in die UNESCO - Weltkulturerbe - Liste aufgenommen worden. Einer der schönsten Abschnitte des ehemaligen Rätischen Limes führt durch den Taunus und damit direkt durch das von unserem Verein seit mehr als 100 Jahren betreute und markierte Wandergebiet.

Es ist daher nahe liegend, dass sich der Taunusklub zusammen mit dem Hochtaunuskreis und dem Naturpark Hochtaunus für die Einrichtung eines Qualitätswanderweges einsetzt und dabei besonders die durch den Taunus führende Strecke von Glashütten bis Ober - Mörlen zertifizieren lassen möchte.

Um einen Teil dieses Weges einmal mit den Vorsitzenden unserer 27 Mitgliedsvereine zu erwandern, hatte der Taunusklub - Gesamtklub am Sonntag, dem 7. September 2008 an den Limes eingeladen. Los ging es am Sandplacken. Die Wanderung führte entlang des Limes über das Kastell Heidenstock, welches derzeit teilrenoviert wird, bis zum Herzberg, dem Hausberg der Kreisstadt Bad Homburg. Unterwegs wurden Anregungen und Vorschläge der mit wandernde...

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Der Taunusklub wird ab heute auch im Internet vertreten sein. Vorsitzender Bertram Huke stellte den Auftritt der Wander- und Naturfreunde heute der Öffentlichkeit vor. "Wir wollen unsere Mitglieder und interessierte Bürger unter www.taunusklub.de einfach und schnell über die Aktivitäten unseres Taunusklubs und seiner Mitgliedsvereine informieren" haben sich Huke und seine Mitstreiter als Ziel gesetzt. Deshalb wird auf Aktualität besonderer Wert gelegt. Neben einem Kalender, der alle Termine des Taunusklubs und seiner Mitgliedsvereine umfasst, sind auch Neuigkeiten jederzeit auf der Startseite abrufbar. Daneben erfährt der Nutzer auch einiges über die Organisation und Geschichte des Vereins. Für Wanderfreunde hält die Web-Seite Kartenmaterial für eigene Erkundungen durch die Natur des Taunus parat. "Wir hoffen", so der Wunsch des Vorsitzenden, "dass von dieser Web-Seite reger Gebrauch gemacht wird". Gestaltet wurde der Auftritt von der We...

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Die Ausrichter der Deutschen Wandertage in den kommenden Jahren stehen fest. 2010 wird der Freiburg-Schwarzwaldverein Ausrichter des Wander-Events sein, 2011 kann sich dann der Melle-Wiehengebirgsverband als Gastgeber präsentieren und 2012 wird der Belzig-Märkische Wanderverbund Fläming Havelland zahlreiche Wander-Gäste aus ganz Deutschland begrüßen können. 2009 finden die Deutschen Wandertage in Willingen statt. Dies sind bereits die 109. Deutschen Wandertage. "Ehrensache", dass auch viele Wanderer aus dem Taunusklub an den Wandertagen in Willingen teilnehmen", sagt Bertram Huke, Vorsitzender des Gesamtvereins Taunusklub.

Auch der Taunusklub war in seiner Geschichte bereits des öfteren Ausrichter der Wandertage gewesen - letztmalig im Jahr 1994. Da hatte der Taunusklub in Gemeinschaft mit dem Westerwaldverein unter dem Motto "Wandern - Begegnung der Generationen" die ehrenvolle Aufgabe übernommen, in...

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Jürgen Banzer, der Hessische Justiz- und Kultusminister, besuchte die Taunusklub-Ausstellung im Hessenpark. Das Taunushaus - Standort der Dauer-Ausstellung - ist das in der Baugruppe Rhein-Main (Rhein-Nidda-Kinzig) erste errichtete Anwesen aus dem Taunus. Es stammt aus Neu-Anspach, wo es 1995 einer dörflichen Teilerneuerung weichen mußte. 

Um 1800 bis 1820 wurde es von einer damals gutsituierten Familie erbaut. Im Freilichtmuseum ist es im Außenputz, in den Modefarben und im Tapetendekor der Zeit um 1900 zu sehen. Es dient als Ausstellungshaus.

Im Erdgeschoss informieren Bilder und Texte über die natur- und kulturräumliche Ausstattung des Taunus. Das musterhafte Mittelgebirge wird in seinen vielgestaltigen Oberflächenformen ebenso erläutert wie in seinem geologischen Entstehen.

Im Obergeschoß werden Geschichte und Wirken des Taunusklubs vorgestellt. Von den Gründungszusammenhängen bis zu den aktuellen Zielen informiert die Ausstellung in anschaulichen Tafeln.

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Es war eine Premiere. Zum ersten Mal haben die Usinger und die Neu-Anspacher Tauniden eine gemeinsame Tageswanderung am Rheinsteig unternommen. Das Interesse war groß, denn ein Reisebus alleine reichte gar nicht aus. Zusätzlich fuhren noch einige Teilnehmer in ihren eigenen Autos mit ins Mittelrheintal nach Filsen – auf der gegenüberliegenden Rheinseite von Boppard.

Die Wanderer teilten sich in zwei Gruppen auf: Die erste Gruppe mit 43 Teilnehmern, geführt von Heidrun Rogge vom Taunusklub Usingen und Dieter Tetzlaff vom Taunusklub Neu-Anspach, wanderte die gesamte Strecke von 19 Kilometern oberhalb der Orte Filsen, Kamp-Bornhofen zur Burg Liebenstein und über Lykershausen nach Kestert.

Die zweite Gruppe, die Rolf Mielke vom Taunusklub Usingen betreute, hatte 20 Teilnehmer, die die kürzere Strecke von 11 Kilometern von Filsen bis oberhalb von Bornhofen wanderten. Nach leichterem Abstieg in diesen Wallfahrtsort fuhren die Wanderer mit dem Bus zum Flanieren und Kaffeetrinken nach ...

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