
Vierte JAZZ-Wanderung des Taunusklub Hofheim zusammen mit der „Old Jazz Union“ und dem Verein „Kultur PUR – Profil unserer Region e.V.“ am 22. August 2010
Im Bericht der Hofheimer Zeitung vom 24.08.2010 war zu lesen, dass man den Start der vierten JAZZ-Wanderung auf dem Parkplatz „Am Alten Bach“ auch als Frühschoppen delux bezeichnen könnte, denn die Phoenix Brassband sorgte ab 10 Uhr für einen erfolgreichen Auftakt bei einem Schöppchen und führte nach einem ersten Platzkonzert und der Begrüßung der Jazzwanderfreunde den großen Pulk Richtung zweiter Station.
Insgesamt waren sechs Stationen für die jazzfreudigen Wanderer vorbereitet – an der 2. Station...

Am Sonntag den 08.08.2010 wanderte der Taunusklub Münster in Limburg.
Um 8.30 Uhr trafen wir uns am Kirchplatz Münster, um erst mal mit dem Auto nach Hofheim zu fahren. Dann ging es mit dem Zug weiter nach Limburg.
Bei der Abfahrt in Kelkheim war leichter Regen, aber schon während der Zugfahrt klarte es auf und die Sonne strahlte vom blauen Himmel. Es war eine wunderschöne Fahrt bis Limburg.
In Limburg teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Gruppe eins wanderte mit Gerhard Prade.
Die Wanderung begann am Bahnhof von Limburg (Hessen) und führte uns nach Diez (Rheinland-Pfalz). <...

Taunusklub Nied fährt mit dem Bus zum Hoherodskopf und wandert in zwei Gruppen.
Mit dem Bus ging es am 15.08.2010 mit 50 aktiven Nieder-Tauniden zum Hoherodskopf.
Es waren zwei unterschiedliche Wanderungen geplant.
Die 1. Wanderung war die etwas anspruchsvollere „Schottentour“ über 14km.
Für die Kurzwanderer war der Höhenrundweg Hoherodskopf-Taufstein-Geiselstein-Niddaquelle zum Taufsteinhaus vorgesehen.
Für beide Gruppen hatte Petrus nur für die jeweils ersten Hälfte des Weges ein Einsehen.
Ab Beginn der zweiten Hälfte stellte er uns auf die Probe, was natürlich wetterfeste Tauniden zu meistern wussten. Trotz anhaltendem Regen wanderten beide Gruppen zu ihrem gemeinsamen Ziel, der Taufsteinhütte. Hier wartete unser Bus.
Anschließend fuhren wir zu unserer Schlussrast nach Hartmannshain und beendeten den Tag in geselliger Runde.
Organisation und Wanderführung: Ellen Hoffmann, Lothar Ehrlich u. Manfred Scheuer

Alle dachten, die „Rotenfelstour an der Nahe“ fällt ins Wasser, denn am frühen Sonntagvormittag regnete es in Strömen. Dennoch kamen 30 Wanderfreunde zum Treffpunkt und starteten mit Pkw nach Bad Kreuznach zum Parkplatz am Salinental. Noch während der Fahrt ließ der Regen nach und das Wetter besserte sich minütlich, so dass gute Wanderstimmung aufkam. Die Wanderung startete vom Salinental in Bad Kreuznach zunächst zur sehenswerten „Ruine Rheingrafenstein“, deren mächtige Mauern auf einem 136 Meter hohen Felsturm thronen. Nach dem Abstieg an das Ufer der Nahe wurde die Personenfähre „Huttental“ zur Überquerung des Flusses genutzt. Die Fähre wird von einem Fährmann, wie schon im 18. Jahrhundert, an einem Seil von Hand über die Nahe gezogen. Maximal 30 Plätze gibt es auf der Fähre und so konnte die Wandergruppe gemeinsam die Nahe überqueren. Gerade dieses Ereignis empfanden die meiste...

Die Wandergruppen der Zweigvereine treffen zwischen 11.00 und 12.00 Uhr im Hessenpark ein und gehen zunächst zum „Taunushaus“, und zwar auf dem beschilderten Rundweg, um zur Hofreite Jäger zu kommen, am Weinberg vorbei. Der größere Gesamt-Rundweg wäre dann der Rückweg.
Ein neuer Plan, in dem besonders die 2010 wieder neu eröffneten Häuser gekennzeichnet sind, wird allen Gruppen ausgehändigt.
Der Hin- und Rückmarsch bzw. die Fahrten organisieren die Gruppen selbst. Für die Rückfahrt gibt es die Möglichkeit eines Busses (Nr. 63) nach Wehrheim oder Neu-Anspach und dort die Taunusbahn nach Bad Homburg. Der Bus fährt 15.03 Uhr oder 16.33/17.33 Uhr nach Wehrheim und 16.00 bzw. 17.00/18.00 Uhr nach Neu-Anspach.
Wir erhalten einen Eintritts-Sonderpreis von 4.50 EURO (anstatt 6 EURO). Wenn Kinder dabei sind, zahlen diese ab 6 Jahren 2,70 EURO. Es ist ratsam, dass jeder Zweigverein seine Eintritte gesammelt kauft und die Teilnehmer eine „Quittung“ bekommen. Wie das...

Unter diesem Motto stand der 110. Deutsche Wandertag, der vom 5.-9. August in Freiburg und im Schwarzwald stattfand. An die 40.000 Wanderer aus ganz Deutschland, aber auch aus Tschechnien und dem Elsaß, waren mit Bahn und Bussen, mit PKWs oder auch zu Fuß nach Freiburg gekommen. Etwa die Hälfte bildete den großen Umzug durch die Altstadt, und die andere Hälfte säumte die Umzugsstrecke und bevölkerte die Stadt, die fest in Wanderer-Hand war. Am vorangegangenen Donnerstag war bereits die Wimpelwandergruppe aus dem Waldeck'schen Upland auf dem Münsterplatz angekommen, und die Delegierten der Wandervereine hatten am Freitag den unverzichtbaren "Sitzungsteil" abgearbeitet. Während der Aufstellung des Zuges öffnete erst mal der Himmel alle Schleußen, aber da es für Wanderer es ja kein schlechtes Wetter gibt, wurde das einfach ignoriert, und so schien auch bald die Sonne wieder.
Der Taunusklub war natürlich traditione...
Taunusklub Usingen
Liebe Wanderfreunde des Gesamttaunusklub und der Mitgliedsvereine,
obwohl ich allen die unser 125-jähriges Jubiläum und den TWT in Usingen besucht habe, für ihr Erscheinen, für die herzlichen Glückwünsche und für die Geschenke in einem persönlichen Brief im Namen meiner Mitglieder gedankt habe, möchte ich dies auf diesem Wege noch einmal wiederholen, auch deshalb, das ich noch Jemanden vergessen haben sollte.
Anlass ist eigentlich die Zusammenkunft der Taunusvereine beim Festzug zum Deutschen Wandertag am 8. Aug. 2010 in Freiburg. Dort habe ich noch einmal viel Lob für die schöne Veranstaltung erhalten. Z. B. für die schöne Musik, die geschmackvolle Bühnendekoration, die perfekte Organisation bei der Essen- und Getränkeausgabe (ohne Warteschlange) und noch einiges mehr.
Noch einmal Allen, die dabei waren, meinen herzlichen Dank.
Mit einem herzliche Frisch Auf
Euer Horst Reinmöller, 1. Vors.

Im Juli 2010 verbrachten 20 Usinger Tauniden eine Wanderwoche im Werratal, auf dem Hohen Meißner und in der Hessischen Schweiz.
Die Anreise erfolgt mit eigenen PKW’s zur Stadt Eschwege mit Besichtigung der Altstadt. Danach Weiterfahrt zum Hotel nach Wanfried.
Am ersten Wandertag fuhren die Wanderer zum Hohen Meißner zur Wanderung auf der Königsroute, dem Premiumweg P1. Die 13 km lange Wanderstrecke führte zum Kalbesee (hier wurde früher Braunkohle gewonnen), zur Kasseler Kuppe (höchtste Stelle des Meißners) und zum „Kunstwald“. Nach kräftigem Anstieg wurde der Berggasthof Hoher Meißner zur Mittagsrast erreicht. Es erwarteten die Wanderer einheimischen Spezialitäten und die fantastische Aussicht in die Meißner Region. Nach der Pause führte der Weg zu den „Seesteinen“ und über anspruchsvolle Pfade zum Ausgangspunkt der Wanderung. Auf der Rückfahrt zum Hotel durfte natürlich ein Abstecher zum Frau-Holle-Teich nicht fehlen.
Am zweiten Wandertag stand ...

Auf ihrem mehr als 500 km langen Fußweg (!) von Willingen, dem Austragungsort des Deutschen Wandertages 2009, nach Freiburg zum Wandertag 2010 durchquerte die Wandergruppe des Upländer Gebirgsvereins mit dem besonderen Wandertagswimpel des Deutschen Wanderverbandes vor einigen Tagen auch den Taunus. Die Gruppe logierte einige Tage bzw. Nächte in Heftrich und an einem „Ruhetag“ gab es ein Treffen mit Vorstandsmitgliedern des Taunusklub auf dem Großen Feldberg. Dieter Müller, Vorsitzender des Zweigvereins Limburg, und Hedwig Groß vom Zweigverein Königstein begleiteten die Gruppe bei schönstem Wanderwetter auf einem Spaziergang über das Feldbergplateau, auf den Brunhildisfelsen und auf den Aussichtsturm. Das tolle Wetter bescherte eine relativ gute Sicht, und manch einer versuchte, markante Punkte des bisherigen Wanderweges am leicht dunstigen Horizont auszumachen. Ihren Plan, ohne Wechsel den gesamten Weg gemeinsam zu laufen, konnten die sechs Männer und drei Frauen bisher problemlos ein...

Am Sonntag, dem 4. Juli 2010 führte der TK-Nied e.V. seit Gründung am 14.Januar 1911 seine 1500. Wanderung durch.
Mit der Bahn fuhren die Teilnehmer morgens nach St.Goarshausen am Rhein.
Von hier begaben sich 15 wanderfreudige Wanderinnen und Wanderer auf die Königsetappe des Rheinsteigs von St.Goarshausen nach Kaub. Der anspruchsvolle Wanderweg von ca. 22km begann mit einem steilen Anstieg zur Burg Katz.
Durch einen herrlichen Blick in das Rheintal und auf St.Goarshausen, unserem Ausgangspunkt, wurde die Mühe des steilen Anstieges reichlich belohnt.
Weiter ging es bis zur Loreley. Hier wurde die erste Rast eingelegt. Ab der Loreley führte der Wanderweg weiter über Wiesen, durch Wald und Weinberge in Richtung Dörscheid.
Nach ca. 9km begann dann der schwierige Teil der Strecke. Jetzt ging es bergan und bergab, teilweise auf schmalen und unebenen Wegen, die jedoch für wanderfreudige Tauniden kein Hindernis waren. Obwohl der Weg anstrengend war, warenalle noch guter Dinge und hatten ...
