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Pressemitteilung Deutscher Wanderverband

Schulwanderungen als Beitrag zur weltweiten Bildungsoffensive

Das Projekt „Schulwandern“ des Deutschen Wanderverbandes in Kooperation mit der Deutschen Wanderjugend ist von den Vereinten Nationen als offizieller Beitrag zur weltweiten Bildungsoffensive für Nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet worden.

 

Der Deutsche Wanderverband, in Kooperation mit der Deutschen Wanderjugend, will erreichen, dass Kinder und Jugendliche in der Schule wieder regelmäßig wandern gehen und dabei lernen, sich für eine zukunftsfähige Entwicklung einzusetzen. Dazu wurde das Projekt „Schulwandern – Starkmachen für mehr Bewegung und nachhaltige Naturerlebnisse“ initiiert.

Es wird durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert. Am 23. September 2010 hat die Deutsche UNESCO-Kommission das Projekt  Schulwandern“ für vorbildliche Bildungsarbeit ausgezeichnet.

Schulwandern - Starkmachen für mehr Bewegung und nachhaltige Naturerlebnisse“ ist damit ein offizielles Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“, einer weltweiten Bildungsoffensive der Vereinten Nationen. Die ausgezeichneten Projekte leisten einen wichtigen Beitrag zu dieser UN-Initiative, weil sie nachhaltiges Denken und Handeln vermitteln.

Die Auszeichnung wurde am 23. September in Erfurt überreicht.

Die Deutsche UNESCO-Kommission prämierte bundesweit insgesamt 37 Projekte. „Unsere Gesellschaft braucht innovative Bildungsangebote wie das Projekt ‚Schulwandern‘. Sie vermitteln praktisch und anschaulich jene Fähigkeiten, die wir benötigen, um Probleme der globalisierten Welt zu meistern", so Prof. Gerhard de Haan, Vorsitzender des Nationalkomitees der UN-Dekade in Deutschland und Mitglied der Jury.

Meilensteine des Projektes:

Kern des zweijährigen Projektes sind drei praxisnahe Schulungsangebote, insbesondere für Lehrerinnen und Lehrer. „Für das Projekt ‚Schulwandern‘ sollen die Pädagogen noch einmal die Schulbank drücken. Sie können dabei lernen, Wanderungen so zu gestalten, dass sie für Kinder und Jugendliche zu einem spannenden und lehrreichen Erlebnis werden“, sagt Ute Dicks, Geschäftsführerin des Deutschen Wanderverbandes. Die erste Pilotschulung ist schon ausgebucht, für die beiden nächsten Schulungen sind noch Plätze frei. Sie finden statt vom 13.-15.05.2011 in Thüringen und vom 02.-04.06.2011 in Baden Württemberg. Beide Pilotschulungen 2011 richten sich an Lehrende der Klassen 6 bis 10 und Multiplikatoren/-innen des Deutschen Wanderverbandes.

Schulwanderungen ermöglichen, so der Deutsche Wanderverband, ein intensives Erleben von Natur, Landschaft, Kultur und Heimat. Zielgruppengerecht gestaltet können sie die Lust am Bewegen und Laufen beleben und ein soziales Miteinander fördern.

UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (2005-2014):

Nachhaltige Entwicklung funktioniert nur, wenn sich jeder für eine

menschenwürdige Gesellschaft einsetzt. Die notwendigen Fähigkeiten dazu etwa Teamfähigkeit oder interdisziplinäres Denken – vermittelt Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Wo kaufe ich Kleidung, ohne Ausbeutung in Asien oder Afrika zu unterstützen? Wie fördern wir wirtschaftlichen Fortschritt, ohne die Umwelt zu zerstören? Das sind nur zwei der Fragen, die Bildung für nachhaltige Entwicklung beantwortet. Mit der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (2005-2014) haben sich die Staaten der Vereinten Nationen verpflichtet, diese Art des Lernens in ihren Bildungssystemen zu verankern. Auf Grundlage eines einstimmigen Bundestagsbeschlusses koordiniert die Deutsche UNESCO-Kommission die deutschen Aktivitäten zur UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“. Sie hat ein Nationalkomitee berufen und mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung eine Dekade-Koordinierungsstelle eingerichtet.

Schulwanderungen als Bildungsangebote für nachhaltige Entwicklung:

Schulwanderungen bieten Multiplikatoren/-innen und Lehrer/-innen zahlreiche attraktive Möglichkeiten für die „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ mit Schüler/-innen. Denn Kinder und Jugendliche können bei ihren Streifzügen die Natur ganzheitlich und mit allen Sinnen erleben und dabei Zusammenhänge und auch Abhängigkeiten des Menschen vom Naturraum verstehen. Die Schüler/-innen können an der Planung von Wanderungen beteiligt werden und am Wegesrand forschen und experimentieren. Sie können Spuren deuten und die Auswirkungen ihres Lebensstils und das Handeln von anderen Menschen reflektieren. Nutzungskonflikte verschiedener Interessensgruppen können offen gelegt und Lösungen diskutiert werden – Lösungen, die gleichzeitig ökonomisch sinnvoll, ökologisch vertretbar und sozial verträglich sind. Die Kinder und Jugendliche können verschiedene Lebensräume durchwandern und ihr Auge für Veränderungen und Unterschiede schulen. Auch thematische Wanderungen, wie „Zukunftsenergie-Wanderung“, „mit kleinem ökologischen Fußabdruck unterwegs“ und eine „Vielfalt-Wanderung“ sind möglich.

Kassel, 24.09.2010

 

Pressekontakt:

Gabi Diethers (Projektreferentin)

Tel.: (05 61) 40 04 98-6 (Montag bis Donnerstag)

E-Mail: g.diethers@wanderverband.de

www.wanderverband.de, Rubrik: Schulwandern

Deutscher Wanderverband

Wilhelmshöher Allee 157-159

34121 Kassel

Telefon 05 61 / 9 38 73 -0

Telefax 05 61 / 9 38 73 -10

info@wanderverband.de

www.wanderverband.de

www.wanderbares-deutschland.de

 

 

 

Taunus-Zeitung vom 22.6.2010

Fürstlicher Empfang für die Tauniden

 

Usingen. Wer hat sich Anfang des vergangenen Jahrhunderts so sehr dafür eingesetzt, im Schlossgarten ein Denkmal für den Usinger Fürsten Walrad zu setzten? Genau, das war der Taunusklub. Daher ließ es sich der Fürst am Sonntag nicht nehmen, zum Dank dafür auf dem Jubiläumsfest zum 125-jährigen Bestehen der Wandervereinigung im Bürgerhaus zu erscheinen.

 

Wie so oft schlüpfte wieder mal Heribert Daume in die Rolle des Fürsten und bereicherte damit die Feierlichkeiten. Rund 400 Wanderfreunde aus nah und fern nahmen außer dem Fürsten an dem Jubiläumsfest teil, das nicht nur ein gemütliches Zusammensein im Bürgerhaus im Programm hatte, sondern auch so manchen Redebeitrag und zwischendrin viel Musik (siehe auch weiterer Bericht auf Seite 12).

 

Staatsminister Jürgen Banzer (CDU) hatte die Schirmherrschaft übernommen und freute sich, wieder mal im Taunus zu Gast sein zu dürfen. „Ich komme viel herum“, sagte er, „aber der Taunus bleibt etwas Besonderes“. msc

Taunus-Zeitung vom 22.6.2010

Lob und Gesang für Tauniden

Zur Geburtstagsfeier kommen Wanderer aus dem gesamten Hochtaunuskreis

 

Wenn Hunderte von Tauniden nach Usingen kommen, dann ist nicht nur Taunuswandertag. Dann wird auch ordentlich gefeiert. Und am Sonntag war es sogar ein Jubiläum.

 

Usingen. 1885, das war das Gründungsjahr des Taunusklubs in Usingen. Während der Generalversammlung des damaligen „Verschönerungsvereins“ wurde die „Sektion Taunus-Club“ aus der Taufe gehoben. Eine Idee, die Erfolg hatte. Erster Vorsitzender war Albert Franke. Nach nunmehr 125 Jahren wandern die Mitglieder immer noch, und der Taunusklub ist auch in der modernen Zeit glücklicherweise nicht unterzukriegen. Der Taunusklub Usingen, das sind aktuell über 150 Mitglieder, 70 Kilometer Wegenetz und der neue Auftrag, den Naturschutz mit in die Arbeit einzubeziehen.

 

Heute ist Horst Reinmöller der Chef der Usinger Wanderfreunde. Am Sonntagnachmittag durfte er in der Stadthalle rund 400 Gäste zur 125-Jahr-Feier begrüßen. Die Gratulanten waren unter anderem aus Frankfurt-Nied, Limburg, Köppern, Bad Nauheim, Bad Soden, Königstein und natürlich aus den Nachbargemeinden gekommen. Viele waren sogar zur Usinger Stadthalle gewandert, in der der Festakt zum Jubiläum stattfand. Denn am Sonntag war auch Taunuswandertag, den die Usinger Tauniden zum vierten Mal ausrichteten.

 

Geboten wurde den Gästen flotte Musik vom Musikverein Wernborn-Usinger Land. Da wurde schon zur Mittagszeit mitgeklatscht und mitgesungen. Für den musikalischen Stimmungswechsel von fröhlichen Wanderliedern zu gediegenen, dem festlichen Anlass entsprechenden Bläsertönen sorgte der Posaunenchor Usingen. Er leitete damit den offiziellen Teil der Feier ein.

 

Zeichen der Zeit

 

Schon oft hätten die Bläser die Wanderer mit ihrer Musik auf dem Hessenkopf begrüßt, berichtete Horst Reinmöller. „Überall schrumpfen die Mitgliederzahlen, jedoch nicht bei uns“, erklärte er in seiner Festrede. Denn der Taunusklub Usingen habe die Zeichen der Zeit nicht übersehen und 2005 das Nordic Walken mit in sein Angebot aufgenommen.

 

Ein Anlass für die Usi-Singers, sich die Aktivitäten des Vereins auch musikalisch vorzunehmen und gesanglich zu dem Schluss zu kommen: „Bei uns im Taunus muss das Wandern wohl grenzenlos sein.“

 

„Hier passen die Menschen zur Landschaft“, sagte Schirmherr Jürgen Banzer (CDU), Hessischer Minister für Arbeit, Familie und Gesundheit. „Trotz Handy und iPhone kann frische Luft nicht elektronisch übermittelt werden“, so Banzer. Und genau deshalb werde es auch in 125 Jahren noch einen Taunusklub geben, war der CDU-Politiker überzeugt.

 

In Vertretung des Landrates überbrachte der Kreisbeigeordnete Uwe Kraft (CDU) die Glückwünsche des Hochtaunuskreises. Frei nach dem Motto „Der beste Weg zur Gesundheit ist der Wanderweg“ prophezeite er den Wanderfreunden, dass sie gesund über 100 Jahre alt werden. Bürgermeister Steffen Wernard (parteilos) brachte den druckfrischen neuen Flyer „Wanderwegsystem Usingen“ mit.

 

Bertram Huke, der Vorsitzende des Gesamt-Taunusklubs betonte, im Verein füreinander da zu sein und sich um die Heimat zu bemühen, das halte alle Mitglieder fit.

 

Der Höhepunkt des Nachmittags war die Fähnchenübergabe für die Teilnehmer des Taunuswandertages 2010. Und so traten am Ende der Feier die Standartenträger mit ihren Fahnenstangen auf die Bühne, um sich die begehrten bunten Fähnchen abzuholen.

 

Von Monika Schwarz-Cromm

 

Usinger Anzeiger vom 21.6.2010

 

Frische Taunus-Luft als Jungbrunnen für Städter Taunusklub Usingen feiert 125-jähriges Bestehen – Rückblick auf Gründungsphase

 

Zu einem Mekka der Wandervereine wurde am Sonntag das Buchfinkenstädtchen Usingen.

 

Anlass für das „Gipfeltreffen“ der „Wandersleut“ war der Taunus- Wandertag. Dieser wurde in Verbindung mit dem 125-jährigen Bestehen des Taunusklub Usingen in der Stadthalle begangen.

Teilweise in Vereinskluft trafen die Wanderer aus den 26 Mitgliedervereinen des Gesamtvereins zur Mittagszeit in Usingen ein. Die Marschierer konnten sich an verschiedenen Speisen stärken und den Klängen des Musikvereins Wernborn lauschen.

Am Nachmittag wurden der Geburtstag und der Taunuswandertag gebührend gefeiert. Mit der festlichen Ouvertüre „Zur Feier des Tages“ eröffnete der Usinger Posaunenchor den Festakt, der über Wochen vom Vorstand der Usinger Tauniden vorbereitet worden war. Zum Posaunenchor, der in diesem Jahr seine Gründung vor 50 Jahren feiern wird, hat der Wanderverein ein besonderes Verhältnis. Dieses wird traditionell am Maifeiertag auf dem Hessenkopf gepflegt.

Wanderverein-Vorsitzender Horst Reinmöller begrüßte die Wanderschar und alle Gäste mit einem herzlichen „Frisch auf“. Danach ging er auf die Vereinsgeschichte des als Verschönungsverein gegründeten Clubs ein. Nach den Wirren des Krieges baute Otto Momberger das Vereinsleben wieder auf und man nahm sich verstärkt der Pflege des Wegenetzes an. Wiederholt schon hat der Usinger Taunusklub den Taunuswandertag ausgerichtet. Reinmöller konnte von steigenden Mitgliederzahlen im Verein (derzeit 150 Wanderfreunde), aber auch von verschiedenen Aktivitäten, wie dem Müllsammeln entlang des 70 Kilometer langen Wegnetzes, der Pflege der Taunusklub-Allee und dem Hessenkopf, wo sich eine neue Standarte seit dem 1. Mai 2010 sich im Winde dreht, berichten.

Staatsminister Jürgen Banzer, der die Schirmherrschaft übernommen hatte, lobte die Taunuslandschaft mit ihren Reizen als etwas Besonderes in Hessen. Er erinnerte an den Gründungsgedanken, als einst die Stadt Frankfurt der armen Landbevölkerung helfen wollte, indem Frankfurter ihr Geld im Taunus ließen und sich an der frischen Luft sehr wohlfühlten. Diese Tradition und die Bindungen zur heimischen Landschaft, so Banzer, wirkten bis heute wie ein Jungbrunnen. Selbst die modernste Technik könne frische Luft und Natur nicht ersetzen.

Für Landrat Ulrich Krebs war Erster Kreisbeigeordneter Uwe Kraft nach Usingen gekommen. Er lobte das Miteinander am Taunuswandertag und betonte, dass in der heutigen Zeit Flexibilität angesagt sei, um neue Mitglieder zu gewinnen.

Steffen Wernard, neuer Bürgermeister der Stadt, freute sich, dass er zu Beginn seiner Amtszeit an einem so bedeutenden Vereinsjubiläum teilnehmen könne. „Der beste Weg zur Gesundheit ist der Wanderweg“, dieses Zitat habe gestern wie heute seinen besonderen Stellenwert, meinte der Bürgermeister.

Im Namen der Usinger Vereinsgemeinschaft hatte zuvor Vereinsring-Vorsitzender Bernhard Müller gratuliert. Die Gratulation Müllers war eingebunden in die Liedvorträge der „Usi-Singers“ die mit originellen

Texten den Festakt bereicherten. Heribert Daume kam als Fürst Walrad und übergab dem Jubiläumsverein eine Urkunde aus dem Jahr 1905, die an die Einweihung des Walraddenkmals im Schlossgarten erinnerte.

 


25.3.2010

Pressemitteilung des Deutschen Wanderverbandes

WANDERBARES Deutschland" auf neuen Wegen
Topaktuelles Jahresmagazin: Wo Wandern in Deutschland am schönsten ist

Als neuer Partner des Deutschen Wanderverbands hat sich das Redaktionsteam des Magazins NATURE FITNESS voller Schwung diesen Herausforderungen gestellt: 230 Seiten geballte Informationen zu den besten Qualitätswegen Deutschlands, persönliche Schilderungen von Reisejournalisten, Expertentipps für die beste Ausrüstung, Insiderwissen zum Wert des Wanderns, Interviews mit Entscheidungsträgern der Wanderentwicklung, erste Ergebnisse der ersten nationalen Grundlagenuntersuchung über die wirklichen Interessen der Wanderer. All das findet sich nun mit 65 Übersichtskarten und über 400 Bildern in sympathischer Gestaltung in der neuen Ausgabe von WANDERBARES Deutschland, die ab dem 19. März im Bahnhofsbuchhandel, auf externer Hyperlink in neuem Fenster ffnen www.wanderbares-deutschland.de und im Einzelvertrieb erhältlich ist.

Wandern in Deutschland boomt wie nie zuvor. Immer mehr Qualitätswanderwege werden nach den Vorgaben des Deutschen Wanderverbands zertifiziert und schenken vielen Wanderern unvergessliche Stunden in einer ebenso spannenden wie heilsamen Umgebung. Das ist wertvoll für Mensch und Natur, aber auch für die Entwicklung ganzer Landschaften, in denen Schulklassen auf neuen Themenwegen Natur, Geschichte und Geologie erfahren.

Dieses "Gesamterlebnis Qualitätswanderweg" haben die Redakteure bei ihren Recherchen und Gesprächen vor Ort in den Vordergrund gestellt. Die Regionen selbst verfügen bereits über hervorragendes Informationsmaterial mit detaillierten Beschreibungen. "WANDERBARES Deutschland" will vor allem mit hochwertigem Lesestoff begeistern und orientieren: Erfahrene Reisejournalisten haben sich dafür selbst auf den Weg gemacht und persönliche Eindrücke gesammelt. Die große Klammer zwischen Erlebnis und Verbandsarbeit mit modernsten Mitteln und Strategien spannen der Essay des Buchautors Ulrich Grober über "Wanderlust & Zeitgeist" und die Interviews mit den Geschäftsführern Ute Dicks (Deutscher Wanderverband) und Jörg Bertram (Deutsche Wanderjugend). Und schließlich erläutern Experten bekannter Markenhersteller Details zur optimalen Ausrüstung für Fernwanderer.

Bestelladresse: Das Jahresmagazin WANDERBARES DEUTSCHLAND ist für 4,90 Euro bundesweit im Bahnhofsbuchhandel erhältlich, im Einzelvertrieb zuzüglich 2,90 € Versandkosten beim Deutschen Wanderverband, Tel.: (05 61) 9 38 73-0, E-Mail: infowanderverband.de oder unter externer Hyperlink in neuem Fenster ffnen www.wanderbares-deutschland.de.

Pressekontakt: Ingo Seifert-Rösing, Tel.: (05 61) 9 38 73-14, E-Mail: i.seifertwanderverband.de


04.03.2010

Let's go - Jeder Schritt hält fit - Der neue Wander-Fitness-Pass

Die Vorstände der Mitgliedsvereine des Taunusklubs trafen sich Ende Februar in Hofheim zu ihrer diesjährigen Frühjahrstagung.

Ein wichtiger Tagesordnungspunkt war dabei die Vorstellung eines "Wander-Fitness-Passes", eine Initiative des Deutschen Wanderverbandes. Der Deutsche Wanderverband "belohnt" die Aktivitäten der Wanderer mit Punkten und - nach eifrigem Sammeln - mit dem Deutschen Wanderabzeichen in Bronze, Silber und Gold. Alle beauftragten Wanderführer und -führerinnen der Wandervereine können entsprechende Aktivitäten bescheinigen. Auch geführte Radtouren, Nordic-Walking- und Geochoaching-Touren zählen dazu. Zum Erreichen der ersten Stufe, d.h. das Wanderabzeichen in Bronze, werden für Erwachsene im Jahr 10 Wanderungen mit insgesamt 200 km benötigt. Für Kinder bis 12 gelten 100 km bzw. für Jugendliche bis 17 Jahre 150 km. Der Pass kann bei den jeweiligen Wandervereinen - z.B. beim Taunusklub, Odenwaldstr.10, 65812 Bad Soden, taunusklubevaol.com - oder beim Deutschen Wanderverband, infowanderverband.de bestellt werden.

Der Pass und das Deutsche Wanderabzeichen sind aber nicht nur Ehre und Stolz auf vollbrachte Wanderleistung. Auch mehrere Krankenkassen erkennen u.U. die Leistungen an. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert und ist Teil von "IN FORM - Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung".

Die Mitgliedsvereine des Taunusklub werden in den nächsten Wochen diese Möglichkeit der besonderen Bewertung ihrer Aktivitäten ihren Mitgliedern nahebringen, Wanderpässe bestellen und verteilen und eifrig erwanderte Kilometer abstempeln und bescheinigen.

 

 


21.02.2010

260 mal Aufbruch ins Wochenende

260 mal Aufbruch ins Wochenende, 260 mal vier oder fünf Stunden an der frischen Luft, 260 mal gemeinsam mit anderen Wanderfreundinnen und -freunden auf Erkundungstour im Taunus und drumherum, 260 mal Natur, Kultur, Geschichte, dazu 260 mal gemütliche Einkehr!

Das alles planen 20 Zweigvereine des Taunusklubs an Wochenenden im Jahr 2010. Wer welche Tour wann organisiert und wer zuständig ist für weitergehende Fragen, darüber informiert ein Flyer, der vor kurzem - in zwei Ausgaben für jeweils ein halbes Jahr - von der Geschäftsstelle des Taunusklubs in Bad Soden herausgegeben wurde. Dort können die Faltblätter angefordert werden. Adresse: Taunusklub, Odenwaldstr. 10, 65812 Bad Soden, Tel. 06196/23322.

Auf der sehr informativen Internetseite des Klubs externer Hyperlink in neuem Fenster ffnen www.taunusklub.de sind die Termine ebenfalls einzusehen, ergänzt durch Treffpunkte und Wanderzeiten sowie einer kurzen Erläuterung der Wegstrecken. Die website bietet außerdem eine Menge Informationen, schlägt Wanderrouten vor, gibt interessante Tipps und Hinweise und vieles mehr. Schauen Sie rein!

Für den 20. März lädt der Taunusklub seine Mitglieder zur diesjährigen Jahreshauptversammlung ein. Gastgeber ist der Zweigverein Niederreifenberg. Das Treffen, dessen wichtigste Tagesordnungspunkte die Rechenschaftsberichte und die turnusgemäße Neuwahl des Vorstandes sind, findet im Bürgerhaus in Arnoldshain statt.