Kahnfahrt im Spreewald
Braunkohlentagebau in der Lausitz

Kahnfahrt im Spreewald

Der Taunusklub Münster hat seine diesjährige Wanderwoche vom 19.06.2012 bis 27.06.2012 im Spreewald verbracht.

?Wandern mit Kultur? hieß das Motto der diesjährigen Wanderwoche des Taunusklubs ZV Münster. Gewandert wurde im Zentrum des Spreewaldes zwischen den Ortschaften Lübbenau, Leipe, Lehde, Burg und Stradow, wobei diese Orte mit besichtigt wurden. Wiesen und Wälder wechselten sich ab und oftmals ging es entlang der Fließe, den kleinen Flüsschen der Spree.

Immer wieder sahen wir unterwegs Störche ? auf den Wiesen und in ihren Nestern, wo auch die Jungen bereits ihre Köpfe reckten.

Ferner stand auf unserem Plan ein Tag in Dresden mit einer Führung in der Frauenkirche sowie eine Fahrt in den Braunkohletagebau und die Besichtigung der Fürst-Pückler-Parks in Bad Muskau und Cottbus.

Aber was wäre der Spreewald ohne eine Kahn- und Kremserfahrt. Es war der Höhepunkt unserer Wanderwoche und rundete das Programm ab.

Die Organisation hatten Edith und Gerhard Prade.

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H. Kemmann + G. Freund kontrollieren die Markierung
Blick vom Hellenberg - Tunnel auf die A3

H. Kemmann + G. Freund kontrollieren die Markierung

Die diesjährige Juli - Wanderung hatte der Vorstand des Hofheimer Taunusklubs als Wegemarkierungs-Wanderung ausgeschrieben, und zwar sollte die Markierung der Strecke des mit einem ?liegenden Y? bzw. ?Wünschelroute? von Niedernhausen bis Langenhain bzw. Hofheim ausgeschilderten Weges kontrolliert werden.

Zu dieser insgesamt 13 km (18 km) langen Wanderung hatten sich 25 Tauniden am Bahnhof Hofheim eingefunden und fuhren mit dem Zug nach Niedernhausen.

Den einzigen Regenschauer gleich zu Beginn der Wanderung konnte man noch unter dem Vordach des dortigen Bahnhofs abwarten, bevor es dann über den alten Ortsbereich Richtung Bremthal ging.

Wie sich herausstellte, war es an einigen markanten Stellen erforderlich, alte Zeichen zu ersetzen bzw. noch weitere hinzuzufügen. Dabei gab Günter Loos zum Besten, wie die Wegemarkierer in früheren Jahren mit Farbbehältern und Pinseln ausgerückt sind, um auf dem Hinweg die weißen ?Spiegel?, also den Untergrund für die diversen Markierungszeichen a...

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Wandergruppe vor der Grube Fortuna

Wandergruppe vor der Grube Fortuna

Am Samstag, 21. Juli 2012 führte die Tageswanderung des Taunusklubs Bad Soden von Asslar in die Unterwelt des Hessischen Bergbaus, die Grube Fortuna in Wetzlar-Oberbiel.

Die ehemalige Eisenerzgrube gehört heute zum Geopark Westerwald-Lahn-Taunus. Unter sachkundiger Führung echter Bergleute wurden den Taunuswanderern Technik und Arbeitsabläufe in dem 1983 stillgelegten Bergwerk gezeigt.

Nach einem kurzen Fußweg durch den Stollen brachte der Förderkorb die 21 Teilnehmer durch den Maschinenschacht zur 150-Meter-Sohle. Mit der original Grubenbahn gelangten die Besucher weiter in die ehemaligen Abbauräume des Nordlagers. Hier fräsen sich Bohrhämmer in den Roteisenstein, der mit ca 46% einen relativ hohen Eisengehalt aufweist. Elektrische oder druckluftgetriebene Lademaschine wurden zu Demonstrationszwecken lautstark in Bewegung gesetzt und man konnte sich ein Bild von der harten Arbeit der Bergleute unter Tage machen.

Tief beeindruckt von den Leistungen der "Kumpels" kehrte die Wand...

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Aufstieg zur Zugspitze
Sonn Alpin Hütte im Schnee

Aufstieg zur Zugspitze

13.-15.07.2012 - Wanderung zur Zugspitze

6 Wanderer des Taunusklub Frankfurt Nied e.V. fuhren nach Garmisch-Partenkirchen um die Zugspitze zu erklimmen.

Am ersten Tag legte man durch die Partnachklamm ca. 16 km bis zur Reintalangerhütte ,1370 m, zurück.

Morgens wurden alle von den Wirtsleuten mit Musik geweckt.

Danach gab es ausgiebig Frühstück.

Auf dem Weg zur Knorrhütte ,2052 m, regnete es heftig und alle waren froh gut angekommen zu sein.

Dort konnte man ein Sonnenbad nehmen und die nassen Sachen aufhängen.

Früh morgens ging es dann weiter zu Sonn Alpin auf 2600 m.

Dieser Weg brachte Kälte und Schnee, was jedoch die Gegend nicht weniger reizvoll machte.

Leider endete dort die Tour wegen schlechtem Wetter.

Die Bergbahn brachte dann alle wieder ins Tal, wo die Sonne schon wartete.

Als Abschluss besuchte man noch das hiesige Schwimmbad zum Duschen, um danach fuhr man mit wohlig warmem Gefühl wieder nach Frankfurt.

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Gedenkstein nach der Zerstörung
Gedenkstein vor der Zerstörung

Gedenkstein nach der Zerstörung

Jedes Jahr im Oktober treffen sich die Mitglieder des gesamten Taunusklubs am Mahnmal Stockborn am nordöstlichen Feldberghang, um der in den beiden Weltkriegen gefallenen, aber auch der seither verstorbenen Mitglieder zu gedenken. Feierlich werden dann immer die Namen der im vergangenen Jahr in den verschiedenen Zweigvereinen verstorbenen Mitglieder genannt.

Dieses Ehrenmal, das kurz nach dem 2. Weltkrieg errichtet wurde, wurde im Laufe der vergangenen Wochen von ?Vandalen? heimgesucht, die die Kupferplatte gewaltsam ausbrachen und entwendeten. Wann und wie der Diebstahl passierte, kann nicht festgestellt werden ? sofern sich nicht eventuell noch zufällig Zeugen melden?

Die Kupfer-Platte auf dem Zementsockel, die 1,50 x 0,90 m groß und 3 cm stark war, trug die Aufschrift:

?Den Opfern beider Weltkriege - Taunusklub Frankfurt a.M.

Ich werde nicht sterben, sondern leben und des Herrn Werk rühmen.?

Empört und traurig über dieses Vorkommnis hat der Taunusklub bei der Polizei Anze...

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Wimpelübergabe 2012 im Hessenpark

Wimpelübergabe 2012 im Hessenpark

Der Taunusklub e.V. lud zu seinem traditionellen Taunuswandertag in diesem Jahr in den Hessenpark ein. In der Scheune Trendelburg wurden die 26 Mitgliedsvereine am Sonntag, dem 17. Juni 2012, begrüßt.

--Berichte siehe unter "Presse"--

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Hausbergturm

Hausbergturm

Der Treffpunkt zur Wanderung war wie immer am Kirchplatz Münster.

Los ging es dann mit dem Auto um 9.00 Uhr über die Autobahn A66 Richtung Kassel bis zur Ausfahrt Bad Nauheim, weiter nach Butzbach bis zum Forsthaus Butzbach.

Am Forsthaus begann unsere Wanderung zur August Storch Gedächtnishütte, weiter teilweise auf dem Limeswanderweg, durch Hausen, am Römerkastell Hunnenkirchhof vorbei nach Hoch-Weisel.

Nach Münster ins Isseltal, vorbei am Brüllerberg und mehreren Weihern sind wir nach einem doch etwas mühevollem Aufstieg am Hausberg gelandet.

Auf dem Hausberg (486 m) genossen wir dann vom 23,25 Meter Hausbergturm den fantastischen Blick in alle Richtungen.

Auf dem Hausberg sind noch Spuren vorgeschichtlicher Befestigungsanlagen sichtbar.

Hausen, Oes, Münster und Hoch-Weisel sind Ortsteile von Butzbach.

Von diesem wunderschönen Ort mit Aussichtsturm aus ging es über Hausen-Oes nur noch ?bergab? zum Forsthaus Butzbach.

Bei dieser Wanderung bekamen Ilselotte Meyer eine Wandern...

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Wandergruppe auf Insel Krk (Kroatien)

Wandergruppe auf Insel Krk (Kroatien)

Vom 26. Mai bis 6. Juni 2012 waren 41 Tauniden vom TK-Frankfurt-Nied e.V.

zu einer 10-tägigen Wanderfahrt auf der Insel KRK in Kroatien unterwegs.

Bei sonnigem Wetter wanderten wir unter Führung von Anita und Klaus Schönbrunn

ca. 50 km an verschiedenen Tagen durch blühende Olivenhaine, auf teilweise

sehr steinigen Wegen.

Unser Hotel war in Punat direkt am Strand. Einige mutige Wanderer erfrischten

sich dann auch noch abends bei Wassertemperaturen von 18 bis 19 Grad in der

Adria. Die Abende verbrachten wir dann in geselliger Runde bei Bier und Wein.

Die Tage in Kroatien waren für alle Teilnehmer ein großes Erlebnis und werden

noch oft daran zurück denken.

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Die Arbeit beginnt
Bei der Renovierung

Die Arbeit beginnt

Bereits zu seinem 125jährigen Jubiläum im Jahre 2004 hatte der Taunusklub Königstein den Aussichtspunkt und Rastplatz ?Hildablick? ? mit Unterstützung der Stadt - ?renoviert?, gesäubert, den ?schönsten Blick? auf Königstein frei geschnitten, Bänke und Geländer neu gestrichen und den Boden mit neuem Kies versehen. Ein Schild am Geländer erinnerte an dieses Jubiläum. Leider gab und gibt es immer wieder Zeitgenossen, die ihren Müll in die Landschaft statt in den Papierkorb werfen, mitunter gefährlich zündeln oder mutwillig zerstören ? auch am Hildablick.

Der Taunusklub Königstein hat nun wieder Geld und vor allem Arbeitskraft und Zeit investiert und in Eigenregie den Hildablick in Ordnung gebracht. Eine dritte Bank wurde installiert, der Platz von Unrat und Unkraut befreit, wild herumliegende und teilweise angekokelte Stämme und Äste zersägt und beseitigt, Geländer und Bänke neu gestrichen. Dankenswerterweise hatte der Klub wertvolle Hilfe. Sowohl die Schlosserei Kilb aus Fischbach als...

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Dr. Carsten Wenzel referiert
Ankunft an der Saalburg

Dr. Carsten Wenzel referiert

Mit einer großen Wanderaktion hat der Taunusklub den Qualitätswanderweg

?Limeserlebnispfad Hochtaunus? offiziell eingeweiht. Der Limeserlebnispfad

Hochtaunus war im Januar durch den Deutschen Wanderverband als ?Qualitätsweg Wanderbares Deutschland? ausgezeichnet worden; der Taunusklub hat die schöne Jahreszeit abgewartet, um jetzt den frisch ausgezeichneten Weg der Öffentlichkeit vorzustellen.

Der Termin ist mit Bedacht gewählt, denn am ersten Wochenende im Juni wird

jährlich der ?Tag des UNESCO-Welterbes? gefeiert. Der Limes im Taunus, der durch den Limeserlebnispfad erschlossen wird, gehört bekanntlich zu diesem Verzeichnis der wichtigsten Denkmäler der Menschheitsgeschichte.

?Dass eine Wanderung entlang des Taunuslimes ein besonders schönes Erlebnis ist, wissen die Taunuswanderer schon seit bald 150 Jahren; jetzt haben wir es durch den Wanderverband aber schwarz auf weiß bestätigt, dass unser Limeserlebnispfad zu den 80 schönsten Wanderwegen in Deutschland zählt?, freu...

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