Wimpelträger vor der Zehntscheune (Fruchtspeicher aus Trendelburg) im Hessenpark Neu Anspach

Wimpelträger vor der Zehntscheune (Fruchtspeicher aus Trendelburg) im Hessenpark Neu Anspach

Etwa 200 Wanderer aus 18 Mitgliedsvereinen des Taunusklub kamen am Sonntag, dem 22. Juni 2014, zu ihrem jährlichen „Familientreffen“, dem Taunuswandertag, zum Hessenpark.

In der großen Scheune aus Trendelburg wurden zunächst bei Gesprächen und musikalischer Unterhaltung durch Wanderfreund Franz Grimm aus Bad Soden gemeinsam Durst und Hunger gestillt.

Die meisten Gruppen brachten ihre Bänder-geschmückten Wimpel mit –in Erwartung eines neuen Bandes als Erinnerung an das Treffen.

Ein paar Fleißige hatten morgens schon Tische und Stühle gerichtet und ein wenig dekoriert. Auch ein Verkaufs-und Infotisch war aufgebaut.

Der Vorsitzende Bertram Huke hieß die Wanderer willkommen und führte durch die Tagesordnung. Bürgermeister Hoffmann aus Neu-Anspach war ebenfalls anwesend und sprach ein Grußwort.

Der Vereinswimpel, ein besonderes Prachtexemplar, wurde vom Vorsitzenden des Mitgliedsvereins Limburg, Wanderfreund Dieter Müller, der ihn seit dem Wandertag dort im vergangenen Jahr sorgf...

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Königsteiner Tauniden unterwegs am Limes

Königsteiner Tauniden unterwegs am Limes

Zunächst machte am frühen Morgen ein heftiges Gewitter ein großes Fragezeichen hinter die Wanderplanung. Aber gegen Mittag waren alle Bedenken beseitigt und die Limeswanderung der Königsteiner Tauniden konnte in Heftrich beginnen.

Einen der schönsten Abschnitte auf dem Limesweg hatten sich die Gruppe vorgenommen: Altenburger Markt – Dasbach – Idstein.

Bald hinter dem Markt verläuft der Weg da, wo früher mehrere Wachttürme die Grenze kontrollierten als schmaler Pfad den Berg hinauf direkt auf dem Limes. Über freies Feld kommt man nach Dasbach, und schon von weitem grüßt der rekonstruierte Römerturm auf der gegenüberliegenden Anhöhe.

Dort angekommen wurde gemütlich gepicknickt.

Leider ist der Turm nur am Wochenende geöffnet, aber er war gut geeignet als Hintergrund für ein Gruppenfoto.

Gut gestärkt ging es über einen hochbewachsenen Wiesenweg hinunter ins Wörsbachtal und über Radwege und Straßen in die malerische Altstadt von Idstein mit ihren schönen Fachwerkhäusern. Nach eine...

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Der Taunus-Wandertag des Taunusklub findet am Sonntag, dem 22. Juni 2014 im Hessenpark statt.

Alle Mitglieder sind ganz herzlich zur Teilnahme eingeladen.

Die Veranstaltung findet in der Zehntscheune des Hessenparks statt. Teilnehmer aus den Mitgliedsvereinen werden gebeten, die Einlasstickets zum Hessenpark pro jeweiligem Mitgliedsverein gesammelt zu erwerben, die Einlasspreise sind für diese Sammel-Tickets erheblich reduziert und kosten nur 2,50 EURO pro Person!

Programmablauf:

ab 11.00 Uhr Eintreffen der Wandergruppen

12.00 Uhr Mittagessen (wird von der Gaststätte "Adler" in der Zehntscheune angeboten)

14.00 Uhr Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Bertram Huke

Grußworte

Wimpelübergabe vom MV Limburg an den Hauptverein

Ansprache des 1. Vorsitzenden Bertram Huke

Ehrungen

Aufruf der Mitgliedsvereine und Ausgabe der Wimpelbänder

Gemeinsames Wanderlied (siehe neb...

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Aktionsjahr 2014

Aktionsjahr 2014

Liebe Wanderfreundinnen und Wanderfreunde, sehr geehrte Damen und Herren,

kennen Sie schon das Banner zum Aktionsjahr Deutsches Wanderabzeichen? Es gibt es analog zu den Aktionsjahres-Postkarten in vier Versionen, eine pro Jahreszeit. Die Banner dürfen gerne in den Internetseiten der Mitgliedsvereine im DWV verwendet werden.

Außerdem freuen wir uns über den nächsten Bewerber um den Titel "Wanderverein des Herzens".

Ihre Ortsgruppe macht noch nicht mit? Das Bewerbungsformular können Sie unter der genannten Adresse bei mir anfordern.

Bei Rückfragen können Sie sich gerne an mich wenden.

Christine Merkel

Referentin Gesundheit und Marketing

Deutscher Wanderverband

Wilhelmshöher Allee 157 - 159

34121 Kassel

Tel. 0561 - 93873-18

Fax. 0561 - 93873-10

E-Mail: c.merkel@wanderverband.de

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Durch die Steppe
Rast mit Schafherde

Durch die Steppe

Die 4. Jahreswanderung am Sonntag, 18. Mai 2014 führte die 32 wanderfreudigen inklusive zahlreicher Gäste in das wichtigste Naherholungsgebiet der Mainzer, den Lennebergwald.

Der Bus setzte die Langwanderer an der Haltestelle „Turm Mainz“ ab, und diese erste Gruppe mit 22 Wanderern gelangte auf schönen Waldwegen nach Überquerung der Autobahn A 643 über die Nothelfer-Kapelle und am Ortsrand von Mainz-Gonsenheim vorbei zum Großen Sand.

Dieses Binnendünen - Gebiet mit seinen 127 ha ist ein geoökologisch und botanisch überregional bedeutsames Naturschutzgebiet, das nach der letzten Eiszeit vor ca. 12.000 Jahren entstand. Auf dem leicht erwärmbaren, trockenen und nährstoffarmen Sandboden des Mainzer Beckens wachsen als Reliktflora aus dieser Zeit bevorzugt Steppenpflanzen, die sonst nur in südosteuropäischen und innerasiatischen Steppengebieten oder im Mittelmeerraum anzutreffen sind.

Der weiche, sandige, sehr fußschonende Weg verlief dann bis zur Randbebauung von Mainz-Mombach, w...

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Verdiente Rast

Verdiente Rast

Startpunkt der Vortaunuswanderung war die Niddaschule, wo sich um 9.30 Uhr 32 gutgelaunte Wanderer auf den Weg machten.

Der Weg an der renaturierten Nidda führte zunächst unter der ältesten noch in Betrieb befindlichen steinernen Eisenbahnbrücke Deutschlands hindurch zum Übergang ins Sossenheimer Unterfeld. Ab hier begleitete die Wanderer überwiegend die neu gestaltete Regionalparkroute Nidda – Opelzoo.

Außer einigen eiligen Mountain-Bikern begegneten uns zum Glück keine wilden Tiere. Dafür weisen immer wieder Hinweistafeln auf die Sehenswürdigkeiten der Landschaft hin. Durch die Grünanlagen von Sossenheim und Sulzbach, vorbei am Arboretum ging es zur ersten Rast im Biergarten des Reiterhofs St. Georg.

Weiter führte die Wanderung entlang des Sulzbachs, später Schwalbach durch die Grünanlagen Schwalbachs bis zum Viergötterstein nahe der Limesstadt. Die Anlage weist auf die römische Vergangenheit dieses Landstrichs hin.

Nach einer kurzen Pause führt der Weg weiter zur El-Lissitzk...

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So könnte es auch im Naturpark Taunus bald aussehen

So könnte es auch im Naturpark Taunus bald aussehen

Windkraftanlagen zerstören unseren Taunus.

Politik muss umdenken !

Die geplanten Windkraftanlagen auf den Höhenzügen des Taunuskamms führen auch im Vorstand des Taunusklubs zu intensiven Diskussionen. Unser Taunus ist eine Jahrhunderte alte Naturlandschaft und gemeinsam mit dem Limes Teil des Weltkulturerbes. Diese einmalige Landschaft mit Windkraftanlagen zu bebauen, ist ein Frevel, der eine intakte Erholungslandschaft vernichtet. Die Hochtaunuslandschaft ist ein zentrales Schutzgut. Die Politik hat den Auftrag, sie zu erhalten und zu pflegen und nicht für finanzielle Interessen zu zerstören.

Herrn Prof. Eugen Ernst ist zuzustimmen, wenn er fordert, den Taunus nicht zu deformieren und zu verschandeln. Der Hochtaunus darf nicht zu einer Windindustriezone umgestaltet werden, nur weil auf der Höhe Wind weht. Es ist ein großer Fehler, Windkraftanlagen in unserem Mittelgebirgswald zuzulassen.

Die bis jetzt geplanten Windräder - und viele sollen nach dem Willen der Planungsbehörde...

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Der Deutsche Wanderverband, in dem auch der Taunusklub Mitglied ist, hat zu einem Aktionsjahr 2014 aufgerufen. Im Mittelpunkt steht unter dem Thema „Sei aktiv und geh mit!“ das Deutsche Wanderabzeichen. Schon 10.000 Menschen haben die Anstecknadel erhalten, darunter auch eine ganze Anzahl aus den Zweigvereinen des Taunusklubs. Sie wurden dafür belohnt, dass sie in einem Kalenderjahr mindestens 200 Kilometer gewandert sind. Im 1. Jahr wird das Abzeichen, zusammen mit einer Urkunde, in Bronze, im 3. Jahr in Silber und im 5. Jahr in Gold verliehen. Die Krankenkassen erkennen zunehmend den Gesundheit fördernden Wert des Abzeichens und damit des Wanderns im Rahmen ihrer Bonusprogramme an. Mitmachen lohnt sich, und mitmachen kann jeder!

Damit das Abzeichen, das ranggleich ist mit dem Deutschen Sportabzeichen, noch mehr ins Bewusstsein rückt, will der Wanderverband im Jahr 2014 vierteljährlich ein besonderes Augenmerk auf verschiedene Aspekte die Aktion lenken. Von April bis Juni heißt es ...

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Blick auf die Hohe Munde
Vor der Hämmermoosalm

Blick auf die Hohe Munde

Am 26.1.2014 fuhren 34 Mitglieder und Freunde des Taunusklubs Hofheim zum Wandern im Schnee nach Leutasch/Tirol.

Es erwartete uns ein tiefverschneites Tal und ein schönes Hotel ganz hinten im Tal, am Fuße der Hohen Munde, dem Hausberg vom Leutaschtal.

Im herrlichen Neuschnee auf gut geräumten Wegen unternahmen wir jeden Tag eine schöne Wanderung durch das Leutaschtal, vorbei an einer großen Forellenzucht, entlang des Achendamms. In der Lottenseehütte machten wir eine Einkehr, bevor es weiter nach Mösern und zur Friedensglocke ging, die jeden Tag um 17 Uhr läutet und die an einem der beeindruckendsten Plätze Tirols steht als gewichtiges Symbol des Zusammenhaltes und der guten Nachbarschaft auf dem Dach Europas.

Von den Ropfenstub´n hatten wir eine herrliche Aussicht auf Telfs und das Inntal, die Stubaier- und Lechtaler Alpen. In der Muggenmoosalm stärkten wir uns mit leckerer Hauswurst.

Vom Interalpenhotel aus wanderten wir durch eine tief verschneite Traumlandschaft zur Wildmoosal...

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Blick vom Brunhildisfelsen ins weite Land
Wandergruppe am Gipfelkreuz

Blick vom Brunhildisfelsen ins weite Land

Alljährlich kommen die Mitglieder der Taunusklub-Mitgliedsvereine Anfang Januar zum Großen Feldberg, und erinnern mit dieser Sternwanderung an die Gründung ihres Dachverbandes. Am 5. Januar 1868 haben August Ravenstein, Peter Kittel und andere auf dem höchsten Taunusgipfel den Verein ins Leben gerufen.

Auch 2014 herrschte im Wanderheim im Aussichtsturm auf dem Feldberg reges Treiben und mitunter drangvolle Enge.

Die traditionelle Erbsensuppe mit oder ohne Wurst, Getränke, Kaffee und Kuchen brachten wieder einmal Wanderer aus dem ganzen Taunus zusammen. Fast 200 waren es wohl, und so manch einer traf alte Wanderfreunde oder lernte neue kennen.

Das Wetter konnte nicht besser sein, und die Aussicht vom Turm war fantastisch. Viele konnten ihr Zuhause von oben ausmachen: Reifenberg, Seelenberg, Schmitten, Königstein...- und darüber hinaus ging der Blick weit über den Kleinen Feldberg oder in Richtung Lahn und Westerwald.

Auch ein Rundweg über das Plateau war angesagt, und der Brunhi...

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