Wandergruppe vor dem Glauberg-Museum
Der Kelten-Fürst vom Glauberg

Wandergruppe vor dem Glauberg-Museum

Am Sonntag, dem 17. August 2014 machten sich 38 Wanderfreunde zu einer Bustour nach Glauburg auf den Weg. Los ging es um 11.00 Uhr ab Niederreifenberg.

Ziel der Kultur-Wanderung war das Kelten – Museum am Glauberg, in dem als Herzstück des Museums der steinerne Keltenfürst ausgestellt ist.

Dort angekommen wurde zuerst eine kleine Stärkung im Museumsimbiss eingenommen, bevor dann um 13.00 Uhr die Führung begann.

In zwei Gruppen, jeweils unter sachkundiger Erklärung eines Museumsführers geleitet, wurden sowohl die Außenanlagen mit dem Grabhügel sowie die Fundstelle der Statue als auch das sehr umfangreiche „Innenleben“ des stattlichen Museumsbaues in einer etwa 2-stündigen Führung besichtigt und erläutert.

In vielen Ausstellungsvitrinen sind die Gegenstände sowohl des täglichen Gebrauchs als auch der Verteidigung und nicht zuletzt der Repräsentation keltischer Bürger und Herrscher ausgestellt und mit Erläuterungen versehen. Vieles bleibt allerdings im „Dunkeln“, denn schriftliche Auf...

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Wandergruppe am Bismarckturm auf dem Taufstein

Wandergruppe am Bismarckturm auf dem Taufstein

Ein gut gefüllter Bus mit gut gelaunten Königsteiner Tauniden steuerte Mitte Juli den Vogelsberg an und machte auf dem Hoherodskopf Station. Das Wetter spielte mit und die Stimmung war gut. Gleich zu Beginn wurde die wunderschöne Aussicht genossen, und manch einer oder eine machte die Frankfurter Skyline und den Großen Feldberg am Horizont aus.

Ein bequemer, weicher Wiesen-Wanderweg brachte die Gruppe zunächst zur Taufsteinhütte, wo die Organisatoren die Mittagseinkehr ausgemacht hatten.

Gut gestärkt, folgten dann alle dem Wanderwart Heinz Marx auf der gut zweistündigen Gipfelwanderung zum Taufstein und zurück zum Hoherodskopf.

Auf einem sehr gut ausgeschilderten „Höhenrundweg Naturpark“ des Vogelsberger Höhenclubs konnten weite Aussichten, Heideflächen, die Niddaquelle, Basaltkuppen und schöne Laub- und Nadelwälder durchwandert werden.

Der Geiselstein blieb links liegen, aber zum und auf den Bismarckturm auf dem Taufstein wurde gestiegen.

Der Bonifatiusborn, die Stelle, an d...

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Am vergangenen Sonntag, dem 29. Juni 2014, trafen sich 32 gutgelaunte Tauniden am S-Bahnhof Ffm-Nied bzw. Höchst, um zu einer Wanderung auf dem Lahnhöhenweg mit anschließender Schifffahrt aufzubrechen.

Die Fahrt mit dem Regionalexpress ging über Limburg nach Laurenburg. Die hoch über der Lahn thronende Laurenburg ist die "Wiege" des Hauses Nassau-Oranien. Die Laurenburger verlegten später ihren Stammsitz auf die Burg Nassau und nannten sich dann auch nach dieser. Von den Nassauern stammen u.a. das niederländische Königshaus und die Großherzöge von Luxemburg ab. Der fünfeckige Bergfried der Laurenburg ist als Landmarke weithin sichtbar und wird heute von dem jetzigen Burgherrn als Museum genutzt.

Aus zeitlichen Gründen schenkte sich die Wandergruppe den Aufstieg zur Burg, überquerte die Lahn, um dann auf den Spuren des ehemaligen Bergabbaus (Blei-, Zink-, Silber- und Kupfererz) auf der anderen Straßenseite steil über die gut zu erkennende Halde auf zu steigen.

Auf Infotafeln kann ...

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Wimpelträger vor der Zehntscheune (Fruchtspeicher aus Trendelburg) im Hessenpark Neu Anspach

Wimpelträger vor der Zehntscheune (Fruchtspeicher aus Trendelburg) im Hessenpark Neu Anspach

Etwa 200 Wanderer aus 18 Mitgliedsvereinen des Taunusklub kamen am Sonntag, dem 22. Juni 2014, zu ihrem jährlichen „Familientreffen“, dem Taunuswandertag, zum Hessenpark.

In der großen Scheune aus Trendelburg wurden zunächst bei Gesprächen und musikalischer Unterhaltung durch Wanderfreund Franz Grimm aus Bad Soden gemeinsam Durst und Hunger gestillt.

Die meisten Gruppen brachten ihre Bänder-geschmückten Wimpel mit –in Erwartung eines neuen Bandes als Erinnerung an das Treffen.

Ein paar Fleißige hatten morgens schon Tische und Stühle gerichtet und ein wenig dekoriert. Auch ein Verkaufs-und Infotisch war aufgebaut.

Der Vorsitzende Bertram Huke hieß die Wanderer willkommen und führte durch die Tagesordnung. Bürgermeister Hoffmann aus Neu-Anspach war ebenfalls anwesend und sprach ein Grußwort.

Der Vereinswimpel, ein besonderes Prachtexemplar, wurde vom Vorsitzenden des Mitgliedsvereins Limburg, Wanderfreund Dieter Müller, der ihn seit dem Wandertag dort im vergangenen Jahr sorgf...

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Königsteiner Tauniden unterwegs am Limes

Königsteiner Tauniden unterwegs am Limes

Zunächst machte am frühen Morgen ein heftiges Gewitter ein großes Fragezeichen hinter die Wanderplanung. Aber gegen Mittag waren alle Bedenken beseitigt und die Limeswanderung der Königsteiner Tauniden konnte in Heftrich beginnen.

Einen der schönsten Abschnitte auf dem Limesweg hatten sich die Gruppe vorgenommen: Altenburger Markt – Dasbach – Idstein.

Bald hinter dem Markt verläuft der Weg da, wo früher mehrere Wachttürme die Grenze kontrollierten als schmaler Pfad den Berg hinauf direkt auf dem Limes. Über freies Feld kommt man nach Dasbach, und schon von weitem grüßt der rekonstruierte Römerturm auf der gegenüberliegenden Anhöhe.

Dort angekommen wurde gemütlich gepicknickt.

Leider ist der Turm nur am Wochenende geöffnet, aber er war gut geeignet als Hintergrund für ein Gruppenfoto.

Gut gestärkt ging es über einen hochbewachsenen Wiesenweg hinunter ins Wörsbachtal und über Radwege und Straßen in die malerische Altstadt von Idstein mit ihren schönen Fachwerkhäusern. Nach eine...

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Der Taunus-Wandertag des Taunusklub findet am Sonntag, dem 22. Juni 2014 im Hessenpark statt.

Alle Mitglieder sind ganz herzlich zur Teilnahme eingeladen.

Die Veranstaltung findet in der Zehntscheune des Hessenparks statt. Teilnehmer aus den Mitgliedsvereinen werden gebeten, die Einlasstickets zum Hessenpark pro jeweiligem Mitgliedsverein gesammelt zu erwerben, die Einlasspreise sind für diese Sammel-Tickets erheblich reduziert und kosten nur 2,50 EURO pro Person!

Programmablauf:

ab 11.00 Uhr Eintreffen der Wandergruppen

12.00 Uhr Mittagessen (wird von der Gaststätte "Adler" in der Zehntscheune angeboten)

14.00 Uhr Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Bertram Huke

Grußworte

Wimpelübergabe vom MV Limburg an den Hauptverein

Ansprache des 1. Vorsitzenden Bertram Huke

Ehrungen

Aufruf der Mitgliedsvereine und Ausgabe der Wimpelbänder

Gemeinsames Wanderlied (siehe neb...

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Aktionsjahr 2014

Aktionsjahr 2014

Liebe Wanderfreundinnen und Wanderfreunde, sehr geehrte Damen und Herren,

kennen Sie schon das Banner zum Aktionsjahr Deutsches Wanderabzeichen? Es gibt es analog zu den Aktionsjahres-Postkarten in vier Versionen, eine pro Jahreszeit. Die Banner dürfen gerne in den Internetseiten der Mitgliedsvereine im DWV verwendet werden.

Außerdem freuen wir uns über den nächsten Bewerber um den Titel "Wanderverein des Herzens".

Ihre Ortsgruppe macht noch nicht mit? Das Bewerbungsformular können Sie unter der genannten Adresse bei mir anfordern.

Bei Rückfragen können Sie sich gerne an mich wenden.

Christine Merkel

Referentin Gesundheit und Marketing

Deutscher Wanderverband

Wilhelmshöher Allee 157 - 159

34121 Kassel

Tel. 0561 - 93873-18

Fax. 0561 - 93873-10

E-Mail: c.merkel@wanderverband.de

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Durch die Steppe
Rast mit Schafherde

Durch die Steppe

Die 4. Jahreswanderung am Sonntag, 18. Mai 2014 führte die 32 wanderfreudigen inklusive zahlreicher Gäste in das wichtigste Naherholungsgebiet der Mainzer, den Lennebergwald.

Der Bus setzte die Langwanderer an der Haltestelle „Turm Mainz“ ab, und diese erste Gruppe mit 22 Wanderern gelangte auf schönen Waldwegen nach Überquerung der Autobahn A 643 über die Nothelfer-Kapelle und am Ortsrand von Mainz-Gonsenheim vorbei zum Großen Sand.

Dieses Binnendünen - Gebiet mit seinen 127 ha ist ein geoökologisch und botanisch überregional bedeutsames Naturschutzgebiet, das nach der letzten Eiszeit vor ca. 12.000 Jahren entstand. Auf dem leicht erwärmbaren, trockenen und nährstoffarmen Sandboden des Mainzer Beckens wachsen als Reliktflora aus dieser Zeit bevorzugt Steppenpflanzen, die sonst nur in südosteuropäischen und innerasiatischen Steppengebieten oder im Mittelmeerraum anzutreffen sind.

Der weiche, sandige, sehr fußschonende Weg verlief dann bis zur Randbebauung von Mainz-Mombach, w...

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Verdiente Rast

Verdiente Rast

Startpunkt der Vortaunuswanderung war die Niddaschule, wo sich um 9.30 Uhr 32 gutgelaunte Wanderer auf den Weg machten.

Der Weg an der renaturierten Nidda führte zunächst unter der ältesten noch in Betrieb befindlichen steinernen Eisenbahnbrücke Deutschlands hindurch zum Übergang ins Sossenheimer Unterfeld. Ab hier begleitete die Wanderer überwiegend die neu gestaltete Regionalparkroute Nidda – Opelzoo.

Außer einigen eiligen Mountain-Bikern begegneten uns zum Glück keine wilden Tiere. Dafür weisen immer wieder Hinweistafeln auf die Sehenswürdigkeiten der Landschaft hin. Durch die Grünanlagen von Sossenheim und Sulzbach, vorbei am Arboretum ging es zur ersten Rast im Biergarten des Reiterhofs St. Georg.

Weiter führte die Wanderung entlang des Sulzbachs, später Schwalbach durch die Grünanlagen Schwalbachs bis zum Viergötterstein nahe der Limesstadt. Die Anlage weist auf die römische Vergangenheit dieses Landstrichs hin.

Nach einer kurzen Pause führt der Weg weiter zur El-Lissitzk...

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So könnte es auch im Naturpark Taunus bald aussehen

So könnte es auch im Naturpark Taunus bald aussehen

Windkraftanlagen zerstören unseren Taunus.

Politik muss umdenken !

Die geplanten Windkraftanlagen auf den Höhenzügen des Taunuskamms führen auch im Vorstand des Taunusklubs zu intensiven Diskussionen. Unser Taunus ist eine Jahrhunderte alte Naturlandschaft und gemeinsam mit dem Limes Teil des Weltkulturerbes. Diese einmalige Landschaft mit Windkraftanlagen zu bebauen, ist ein Frevel, der eine intakte Erholungslandschaft vernichtet. Die Hochtaunuslandschaft ist ein zentrales Schutzgut. Die Politik hat den Auftrag, sie zu erhalten und zu pflegen und nicht für finanzielle Interessen zu zerstören.

Herrn Prof. Eugen Ernst ist zuzustimmen, wenn er fordert, den Taunus nicht zu deformieren und zu verschandeln. Der Hochtaunus darf nicht zu einer Windindustriezone umgestaltet werden, nur weil auf der Höhe Wind weht. Es ist ein großer Fehler, Windkraftanlagen in unserem Mittelgebirgswald zuzulassen.

Die bis jetzt geplanten Windräder - und viele sollen nach dem Willen der Planungsbehörde...

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